(openPR) Ein Buch kaufen, das Buch lesen, das Buch ins Regal stellen, das war gestern. "Ernteopfer", der neue Kriminalroman von Harald Schneider bietet mehr als das Übliche. Über das Internet kann der geneigte Krimifan detailgenaue Satellitenaufnahmen der Handlungsorte besuchen und sich alles plastisch vor Augen führen. Doch auch das Buch selbst wartet mit so mancher Überraschung auf. "Ernteopfer" ist die moderne Art, Kriminalromane mehrdimensional zu erleben.
Krimifans dürfen sich freuen: Soeben ist "Ernteopfer" im Gmeiner-Krimiverlag erschienen, ein spannender und zugleich humorvoll geschriebener Kriminalroman, der mehr ist als nur ein Buch. Dem Leser werden reichlich Zugaben präsentiert. So finden sich beispielsweise auf der Homepage des Autors Harald Schneider Links zu Satellitenaufnahmen, auf denen die meisten Handlungsorte seines neuesten Werkes betrachtet werden können. Fast nach Belieben kann der interessierte Leser in die Aufnahmen reinzoomen oder sich einen Überblick über das regionale Gebiet machen. Doch damit nicht genug, die Aufnahmen werden mit den Bezügen zum Roman genaustens erklärt und mit weiteren Informationen vertieft. Doch Vorsicht ist geboten, schnell verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität.
Wer einmal Agatha Christie gelesen hat, wird das im Buch integrierte, ausführliche Personenglossar zu schätzen wissen. Und wie es sich für einen modernen Kriminalroman gehört, findet sich folgerichtig auch ein Orteglossar, der die einzelnen Handlungsorte der Geschichte humorvoll näher beschreibt.
"Ernteopfer" - mehr als nur ein Buch lesen.
Neuerscheinung Februar 2008 im Gmeiner-Verlag.
272 Seiten, 9,90 €, ISBN 978-389977-748-2
www.palzki.de













