(openPR) Hilfe in der Nachbarschaft - Über 80.000 User auf machdudas.de
Bilder sagen mehr als 1000 Lebensläufe. Als eines der ersten Portale bietet www.machdudas.de seit Anfang des Jahres die Videofunktion im Nutzerprofil an. Und diese wird nicht nur von den Jobbern genutzt. Auch Auftraggeber finden immer mehr Gefallen daran ihre Jobs in Form eines Videos zu präsentieren.
Seit dem Start im Oktober letzten Jahres waren über 80.000 Besucher bei machdudas.de unterwegs. Aktuell verzeichnet machdudas.de 5000 registrierte Nutzer. Der Bedarf an Nachbarschaftshilfe ist größer den je. Diesen Trend stützt auch Zukunftsforscher Lars Thomsen. In der Gesellschaft sieht er eine Entwicklung vom „Do it yourself“ zum „Do it for me“. Alles selber machen dauert einfach zu lange. Die Leute suchen nach einer anderen Lösung. Diese finden sie auf Dienstleistungsportalen wie machdudas.de
Vom Anstellen für Fußballkarten über Kinderanimation auf einer Faschingsparty bis zum Umzugshelfer - die Bandbreite der angebotenen Jobs aus der Nachbarschaft ist einzigartig. „Bei keinem anderen Portal in Deutschland gibt es schon jetzt so viele unterschiedliche Jobangebote“, so Geschäftsführer Roman Reimer.
machdudas.de vermittelt nicht aber nicht nur den passenden Job, sondern gibt den Menschen auch etwas zurück, was in den vergangenen Jahren verloren gegangen ist: Soziale Nähe und damit soziale Sicherheit.
Das Prinzip der Jobvermittlung von machdudas.de funktioniert ganz einfach: Auftraggeber geben kostenlos ihre Aufträge ein. Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft können sich mit ihren individuellen Stundenlöhnen bewerben. Die Auftraggeber vergleichen die Angebote. Dabei helfen die Bewertungen früherer Auftraggeber. Dann geben sie einem Anbieter den Zuschlag. Sofort vermittelt machdudas.de die beiden Parteien mit ihren Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an machdudas.de.













