(openPR) Als Mitglied der Geschäftsführung der Vorwerk Teppichwerke engagiert sich Udo Janetzki für weitere drei Jahre im Vorstand des Forschungskuratoriums Textil.
Hameln im Februar 2008 – Udo Janetzki, Geschäftsführer Technik und Logistik (Supply Chain) der Vorwerk Teppichwerke, Hameln, wurde als Vorstandmitglied des deutschen Forschungskuratoriums Textil erneut be-stätigt. Als Vertreter der Haus- und Heimtextilienindustrie ist Janetzki bereits seit 2004 im Vorstand des Forschungskuratoriums tätig. Die Vorstands-Neuwahlen, die im Rahmen der Jahrestagung des Kuratoriums in Stuttgart statt fanden, bestätigten zudem Dr. Siegfried Glander (Textil-Con.), Franz-Jürgen Kümpers (F.A. Kümpers GmbH) und Ernst Rupprecht Werdin (Tex-til Engineering) als stellvertretende Vorstandsriege, sowie den Vorsitzenden Dr. L. Sebastian Meyer-Stork.
Udo Janetzki setzt sich aktiv für die ökologische Ausrichtung der textilen Forschung sowie für die Funktionalität von Textilprodukte hinsichtlich der Integration von Mikrosystemtechnik ein. Als zukunftsweisende Technologie hatten die Vorwerk Teppichwerke, in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Halbleiterindustrie, bereits vor vier Jahren das Forschungsprojekt „Thinking Carpet“ initiiert. Als erste prototypgeeignete Entwicklungsstufe wurde bereits 2006 der erste „Smart Floor“, ein RFID-basiertes Underlay zur Navigation von RFID-Robotereinheiten präsentiert.
Der Diplom-Wirtschaftsingenieur gehört seit 7 Jahren der Geschäftsführung der Vorwerk Teppichwerke an und ist insgesamt seit 8 Jahren für das
Hamelner Unternehmen tätig. Die Vorwerk Teppichwerke engagieren sich intensiv im textilen Forschungsumfeld. „Ich sehe in der Integration von neuen Technologien aus anderen Bereichen – beispielsweise der Nanotechnologie oder der Mikrosystemtechnik – eine große Chance für die gesamte Textilindustrie“, prognostiziert Janetzki. „Wir müssen in der Textil-Forschung Produktnovitäten entwickeln, die über das Potential verfügen, sich als Endprodukt in der Wirtschaft profitabel durchsetzen zu können. Unser Ziel ist, die Textilbranche wieder als High Tech Industriezweig darzustellen.“ Zudem könne eine ökologische Ausrichtung in der Branche ein hohes Wachstumspotential bewirken, erörterte Udo Janetzki weiter.
Das Forschungskuratorium Textil sieht sich seit mehr als 50 Jahren als Interessenvertretung der deutschen Textil- und Modeindustrie und beschäftigt sich mit Entwicklungsmöglichkeiten und deren Transfer. Denn gerade bei Produkten der Textilbranche, die auf Funktionalität ausgerichtet sind, ist es wichtig sich fortlaufend mit der Entwicklung von Innovationen auseinanderzusetzen. Dem Kuratorium gehören 21 Wirtschaftsorganisationen mit insgesamt über 1.500 mittelständischen Unternehmen an.













