(openPR) Neue Ultraschalltechnologie Zone Sonography von Zonare überzeugt Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg
Erlangen, 21. Januar 2007 – Der Ultraschallspezialist Zonare Medical Systems mit europäischem Hauptsitz in Erlangen teilte auf dem jährlichen Kongress der amerikanischen radiologischen Gesellschaft RSNA (25. – 30. November 2007) mit, dass die 1000ste Einheit der konvertierbaren z.one-Ultraschallplattform an das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ausgeliefert wurde.
„Wir arbeiten mit funktionellen Untersuchungen, insbesondere dem kontrastmittelverstärkten Ultraschall und mit Quantifizierungen von Blutfluss. Für bestimmte wissenschaftliche Auswertungen benötigen wir Daten, die über die in der Regel im Video- oder DICOM-Ausgang bereit gestellten Informationen hinausgehen. Zonare hat uns mit seinem wissenschaftlichen Elan und hohen Innovationskraft überzeugt und wir gehen davon aus, dass das Gerät uns in unserer wissenschaftlichen Arbeit hervorragend unterstützen wird“, kommentiert Prof. Dr. med. Stefan Delorme, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Abteilung Radiologie.
Mit z.one hat das Unternehmen ein hybrides Ultraschallsystem entwickelt, das die neue Technologie des Zonen-Ultraschalls, Zone Sonography, für den praktischen Einsatz zugänglich macht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ultraschallverfahren wird das Bild etwa zehn Mal schneller aufgebaut. Dies wird erreicht, indem jeweils nicht wie bisher nur einzelne Linien, sondern ganze Zonen abgetastet und deren Daten gespeichert werden. Es liefert damit nicht nur sehr hohe Bildqualität und bietet vielfältige Funktionalitäten, sondern vereint gleichzeitig die Vorteile von tragbarem und stationärem High-End-Ultraschall.
Zone Sonography hat auch die Basis geschaffen für weitere Weiterentwicklungen der klinischen Bildgebung. Dazu zählt Auto-Opt with ZST. Diese Funktion passt die Schallgeschwindigkeit automatisch an die individuellen Gegebenheiten im Körper des jeweiligen Patienten an und optimiert somit das Bild zusätzlich.
„Zonare hat sich bereit erklärt, mit uns wissenschaftlich zu kooperieren. Zudem haben uns die ersten Präsentationen des Geräts absolut überzeugt. Insbesondere die individuell anpassbare Schallgeschwindigkeit sorgt dafür, dass es einerseits weniger Verfälschungen von Größenmessungen geben kann und andererseits generell eine Verbesserung der Bildqualität erreicht wird, was natürlich für jegliche Diagnostik einschließlich der Krebsdiagnostik grundsätzlich von großem Vorteil ist“, so Prof. Delorme weiter.
Dank der softwarebasierten Architektur des z.one ist gewährleistet, dass sich seine Leistungsfähigkeit jeweils verbessert, sobald eine höhere Prozessorleistung zur Verfügung steht. Softwareaktualisierungen können über das Internet heruntergeladen werden, so dass Ärzte Weiterentwicklungen der klinischen Fähigkeiten des Geräts schnell, bequem und kostengünstig nutzen können.








