(openPR) Erweiterte Schallkopfpalette bietet mehr klinisch verwertbaren Informationen und vielfältigere klinische Anwendungen
Erlangen, 5. Juni 2008 – Der Ultraschallspezialist ZONARE Medical Systems mit europäischem Hauptsitz in Erlangen stellt neue Schallköpfe für sein hybrides Ultraschallsystem z.one ultra vor. Die Schallkopf-Technologie von ZONARE bietet in Verbindung mit ihrer vielfältigen Bildgebung und der erweiterten Frequenzbreite erhöhte Eindringtiefe und Sensitivität sowie hervorragende Bildauflösung. Dies führt zu mehr klinisch verwertbaren Informationen und vielfältigeren klinischen Anwendungen. Alle Schallköpfe sind sehr leicht und ergonomisch in der Formgebung. Dies bietet eine deutlich einfachere Handhabung und mehr Komfort für den Anwender.
Der neue C6-2 Curved-Array-Schallkopf mit 11 Frequenzen eignet sich für abdominelle, adominell-vaskuläre, geburtshilfliche, fötal-kardiologische und gynäkologische Bildgebung. Er bietet auch hervorragende Bildgebung für Prozeduren mit Punktionshilfe und schwierig zu schallende Patienten. Der neue Hochfrequenz-Linear-Array-Schallkopf L14-5 mit 10 Frequenzen bietet ein breites Sichtfeld und mit einer Apertur von 55 mm zudem eine virtuelle Apex-Kapazität. Er eignet sich insbesondere für Brust, Small Parts und oberflächennahe Strukturen.
Noch dieses Jahr wird auch ein C9-3-Curved-Array-Schallkopf auf den Markt kommen, der für geburtshilfliche Untersuchungen im ersten Trimester und die pädiatrische Bildgebung entwickelt wurde. Der Schallkopf wurde mit einem neuen, ergonomisch gestalteten Gehäuse ausgestattet, das besonders komfortabel in der Hand liegt. Wie alle ZONARE-Schallköpfe wird auch der C9-3 mehrere Frequenzen in der fundamentalen und Tissue Harmonic-Bildgebung bieten. Zudem können Ärzte von automatisierten Möglichkeiten, wie Auto-Opt mit ZST und Compound Imaging profitieren.
Insgesamt gibt es jetzt acht Schallköpfe, die mit jedem der z.one-Systeme genutzt werden können, unabhängig davon, ob diese stationär mit einer Workstation oder als mobile Einheit genutzt werden.
Das hybride System nutzt die neue Technologie des Zonen-Ultraschalls, Zone Sonography. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ultraschallverfahren wird das Bild etwa zehn Mal schneller aufgebaut, indem jeweils nicht wie bisher nur einzelne Linien, sondern ganze Zonen abgetastet und deren Daten gespeichert werden. Es liefert damit nicht nur sehr hohe Bildqualität und bietet vielfältige Funktionalitäten, sondern vereint gleichzeitig die Vorteile von tragbarem und stationärem High-End-Ultraschall.
Dank der softwarebasierten Architektur des z.one ultra ist gewährleistet, dass sich seine Leistungsfähigkeit jeweils verbessert, sobald eine höhere Prozessorleistung zur Verfügung steht. Softwareaktualisierungen können über das Internet heruntergeladen werden, so dass Ärzte Weiterentwicklungen der klinischen Fähigkeiten des Geräts schnell, bequem und kostengünstig nutzen können.











