(openPR) Web 2.0-Kongress am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main Hallen, Wiesbaden, mit Berichten von Google, MySpace, Daimler, Amazon und StudiVZ
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 18. Januar 2008 - Allen kritischen Stimmen zum Trotz behaupten sich Web 2.0-Portale im Markt. Daneben setzen immer mehr Unternehmen Web 2.0-Anwendungen für das firmeneigene Wissensmanagement oder zur Verbesserung der internen Prozesse ein. Wie Unternehmen das Web 2.0 für die Kommunikation nach innen und außen nutzen, zeigt der Web 2.0-Kongress der IIR Deutschland GmbH am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.
Marketing 2.0: Was bringen Google, MySpace und Co.?
Communities und die Interaktion mit, aber auch zwischen den Kunden werden das Marketing in den kommenden Jahren bestimmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Brand Science Institute in seiner Studie "Marketingtrends 2007". Neben eigenen Unternehmensportalen und Blogs werden zunehmend auch soziale Webseiten wie MySpace, studiVZ und Xing als Werbeplattformen interessant - nicht zuletzt, da die Mitglieder solcher Seiten Datenspuren und Informationen über sich und ihre Vorlieben hinterlassen.
Nach einer Studie des britischen Internet-Dienstleisters Hitwise könnten die Social Networks-Betreiber sogar bald den großen Suchmaschinen wie Google oder Yahoo weitere Marktanteile abnehmen. Schon heute leiteten die Social Networks 7,7 Prozent des gesamten Internetverkehrs an andere Websites weiter und seien damit der zweitgrößte Traffic-Lieferant nach den Suchmaschinen. (Internet World Business 17.01.2008)
Enterprise 2.0 - wie Firmen Web 2.0 für den internen Informationsfluss und das Wissensmanagement nutzen
Neben dem Marketing sind auch die Mitarbeiterkommunikation und die Unternehmens-IT von den neuen Tendenzen im Internet betroffen: Wie die Computerwoche berichtet, würden sich Firmen künftig von den bisher statischen Sites mit wenigen Möglichkeiten der Benutzerinteraktion verabschieden und zunehmend offene und kommunikative Anwendungen implementieren. Schon heute erwarteten manche Angestellte an ihren Arbeits-PCs ähnliche Gestaltungsfreiheiten und Anwendungen, wie sie sie vom öffentlichen Internet kennen. (Computerwoche, 19.12.2007) Laut dem Report "Web 2.0 in Unternehmen" des Analyse- und Beratungshauses Berlecon seien aber immer noch viele Unternehmen zurückhaltend beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen.
Über ein firmeninternes Wiki ermöglicht zum Beispiel die Fraport AG ihren Mitarbeitern, Wissen über das Unternehmen und über das Thema Luftverkehr zu sammeln und auszutauschen. Mehr als 300 Nutzer haben sich seit dem Start im Jahr 2007 als Autoren angemeldet und seither gemeinsam über 1 000 Artikel geschrieben. Helmut Sins von Fraport wird das Skywiki anhand einer Live-Demonstration vorstellen und die optimale Vorgehensweise bei der Einführung eines Wikis erläutern.
Auch in der Automobilbranche hat das Web 2.0 Einzug gehalten: Vor drei Monaten startete Daimler seinen ersten Unternehmensblog. Der Autokonzern reagiere damit auf das große Interesse an seinen Produkten, wie Uwe Knaus, der Leiter des Blogs, gegenüber dem Handelsblatt feststellte: "Auf unserem Blog bekommt Daimler ein Gesicht." In den ersten drei Wochen habe der Daimler-Blog mehr als 60 000 Seitenabrufe gezählt, "obwohl wir keine Werbetrommel gerührt haben." (Handelsblatt 16.11.07) Knaus wird auf dem Web 2.0-Kongress über das Ziel des Blogs, die Prozesse, die Resonanz und die Erfahrungen berichten.
Auch Siemens, Sixt und SAP werden darüber sprechen, wie sie Web 2.0-Anwendungen in ihrer Kommunikation verankert haben.
Weitere Informationen sind abrufbar im Internet unter:
www.konferenz.de/web2.0-kongress-dn
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