(openPR) Optaros, das internationale Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen mit Fokus auf Next Generation Internet, Open Source, Open Standards und Global Collaborative Sourcing kann auch für das Jahr 2007 eine weiterhin erfolgreiche und positive Bilanz bei der Umsetzung und Implementierung von open-source-basierten Projekten in Unternehmen ziehen.
Nach Ansicht von Bruno von Rotz, Vice President for Strategy and Research bei Optaros, haben sowohl die Open-Source-Nutzer, wie auch die Anbieter große Fortschritte gemacht. „Vieles hat sich verändert, manches stabilisiert“. „Wir können auf wichtige und interessante Marktentwicklungen in 2007 zurückblicken“:
• Die fortschreitende Konsolidierung im Open-Source-Umfeld: Iona kauft LogicBlaze, Yahoo akquiriert Zimbra für 350 Millionen USD
• Unternehmen und Organisationen haben Open Source inzwischen weitgehend akzeptiert und vielfach adoptiert. Grosse und kleine Unternehmen nutzen Open-Source-Technologien auf allen Ebenen des Infrastruktur-Stacks. Gartner proklamiert, dass Open Source überall ist.
• Zunehmend werden auch Open-Source-Geschäftslösungen im kommerziellen Umfeld eingesetzt. Führend dabei sind Enterprise Content Management, Business Intelligence und Customer Relationship Management.
• Open-Source-Projekte haben die Innovationsführerschaft in vielen Domänen übernommen, Beispiele hierfür sind Dojo, Google Gears, Google Android. Die Grenzen zwischen Open Standards (z.B. Open Social) und Open Source werden unscharf.
• Die Verwirrung rund um Open-Source-Lizenzen verflüchtigt sich. GPL V3 (und GPL generell) setzen sich zunehmend durch, SCO verliert den Prozess gegen Novell, neue Lizenzmodelle wie die Affero GPL liefern eine Antwort zu neu aufgetauchten Unklarheiten. Selbst Microsoft lässt Lizenzen OSI-zertifizieren. Open-Source-Projekte ohne OSI-kompatible Lizenzen geraten in Argumentationsnöte.
„Insgesamt können wir sagen, dass Unternehmen gelernt haben, mit Open Source umzugehen und die Open-Source-Anbieter bedürfnisgerechte Lösungsangebote bereitstellen“, erläutert Bruno von Rotz.








