(openPR) Cape IT generiert mit Produktneuheit Wachstum - Open-Source als Motor aus der Krise
Von der Wirtschaftskrise keine Spur – in der IT-Branche. Da gerade jetzt der Wettbewerbsdruck für Unternehmen sehr hoch ist, planen viele nachhaltige Investitionen in effiziente Unternehmens-IT. Die Chemnitzer cape IT GmbH bestätigt den Trend: »Die Teilnahme am Univention-Partnerstand auf der CeBIT übertraf unsere Erwartungen bei Weitem. Open-Source ist der Schlüssel zum Erfolg.«
Rico Barth, Geschäftsführer der cape IT GmbH Chemnitz, kann in wirtschaftlich turbulenten Zeiten eine positive Zwischenbilanz ziehen: »Auf der CeBIT haben wir über 40 Neukundenkontakte geknüpft, unsere Auftragsbücher sind damit für dieses Jahr gut gefüllt. Wir schaffen auch in diesem Jahr neue Arbeitsplätze. Den Umsatz konnten wir im letzten Jahr gegenüber 2007 um 300 Prozent steigern.« Die Fokussierung auf Open-Source-Lösungen beweist sich als stabile Basis des cape-IT-Geschäftskonzeptes.
Bei vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen hat sich inzwischen herumgesprochen, dass diese Software längst keine technischen Spielereien mehr sind, sondern sich als Alternative zu kommerziellen Applikationen bewähren. »Das zeigt uns erneut, dass Open-Source heute den Vergleich mit proprietären IT-Lösungen nicht scheuen muss, sondern in der Wirtschaft auf hohe Akzeptanz trifft«, begründet Rico Barth. »Die starke Nachfrage nach diesen Produkten auf der CeBIT und den Chemnitzer Linuxtagen unterstreicht das.« Das Thema »Freie und offene Software« wurde jetzt erstmals als eigenständiges Messethema auf der internationalen IT-Leitmesse mit der »CeBIT Open-Source« präsentiert. Es zeigt, was IT zur Überwindung der Krise beitragen kann. »Open-Source-Software kann Unternehmer besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bei den Investitionskosten entlasten«, unterstreicht Rico Barth die Vorteile freier Software. »Einerseits spart das Lizenzkosten, andererseits werden Budgets sinnvoller genutzt. Die Geldmittel fließen somit in die spezifische IT-Unterstützung der Unternehmensprozesse, was eine gezielte Senkung der IT-Kosten ermöglicht.«
Cape IT entwickelte in den letzten zehn Monaten zwei neue Software-Module, platzierte davon das erste erfolgreich im Markt und stellte das zweite Modul zur CeBIT vor. Und genau mit dieser Produkt-Premiere von OTRS::CiCS::ITSM und der Präsentation des Univention Corporate Server (UCS) erreichte die cape IT die Fachbesucher in der Open-Source Messehalle. UCS ist ein vom Partner Univention GmbH entwickeltes Linux-Betriebssystem zum zentralen Verwalten einer IT Infrastruktur. Die CeBIT ist die Plattform, um neue IT-Trends zu setzen und Kunden der wichtigen Entscheidungsebenen zu treffen – vom CEO (Chief Executive Officer) bis zum mittleren Management. »Die Qualität der Kundengespräche war außerordentlich hoch; eine Vielzahl schloss mit konkreten Terminvereinbarungen. Unser Spezialgebiet Service Management interessiert mittlerweile Kunden aus allen Bereichen und Branchen«, resümiert Rico Barth.
Während seines Messerundganges am 5. März besuchte der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk die cape IT GmbH am Stand, wobei er sich sehr für die ökonomischen Effekte der Open-Source-Lösungen in Unternehmen interessierte. Deshalb sprach Thomas Jurk ausführlich mit dem cape-IT-Team und dem Vorstand des Linuxverbandes Peter Ganten, Geschäftsführer der Univention GmbH.
Dank der konkreten Projektanfragen und der gut gefüllten Auftragsbücher für das Jahr 2009 ist die cape IT weiterhin auf Wachstumskurs. Ende 2006 starteten die vier Gründungsmitglieder im Technologie Centrum Chemnitz, konnten seither drei Mitarbeiter fest anstellen, beschäftigen zudem einen freien IT-Berater und drei Studenten. Damit wurde 2008 die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Weitere Einstellungen sind kurzfristig für das Jahr 2009 gegen den allgemeinen Trend geplant.









