(openPR) Praktika in Nepal liegen voll im Trend. Vor allem im sozialen Bereich gibt es hier sehr viele interessante Plätze: in Kindergärten, Waisenhäusern und Schulen. „Das Land selbst engagiert sich sehr, stärker ins Bewusstsein des Auslands zu rücken und Unterstützung ins Land zu holen“, erläutert Corinna Roosen, Inhaberin der Praktikumsvermittlung „Der Praktikant“ aus Willich, „vor allem im Großraum Kathmandu sind in recht kurzer Zeit viele Möglichkeiten für Praktikanten geschaffen worden.“ Alle Praktika werden mit Unterkunft angeboten. Entweder kommen die ausländischen Studenten in Gastfamilien unter oder sie leben zu zweit oder zu dritt in landesüblichen kleinen Appartements.
„Nepal ist ein armes Land, was sich auch auf die Struktur der möglichen Praktika auswirkt“, erklärt Roosen, „für angehende Betriebswirte oder IT-Fachleute gibt es zwar auch Plätze, doch die sind sehr rar.“ Bessere Chancen haben da neben Lehrern und Medizinern unter anderem Tiermediziner. Alle Programme schließen die Betreuung vor Ort mit ein, Kontaktpersonen sind rund um die Uhr zu erreichen. Hinzu kommt obligatorisch ein Kulturprogramm, das die ausländischen Gäste mit den Menschen und ihrer Kultur vertraut macht.
„Die Praktikumszeiten können variabel gewählt werden, vier Monate sollten es aber schon mindestens sein“, betont Praktikums-Expertin Roosen. Die einfachen Verhältnisse in Nepal wirken sich vor allem auf der Kostenseite positiv aus: Rund 200 Euro kostet eine Unterkunft für vier Monate. Und auch die Lebenshaltungskosten sind so gering, dass das soziale Engagement nicht gleich die Welt kostet.
Infos: www.derpraktikant.eu











