(openPR) Der Diktiersysteme-Spezialist hat die erste Hürde auf dem Weg zur renommierten Mittelstandsauszeichnung gemeistert
Bayreuth, 21. Dezember 2007 – Der erste Schritt ist geschafft: Grundig Business Systems, einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Diktiersysteme, hat sich für das Finale der bundesweiten Unternehmensauszeichnung „TOP 100 – Die 100 inno-vativsten Unternehmen im Mittelstand“ qualifiziert. Die Initiative bewertet bereits zum 16. Mal das Innovationsmanagement deutscher Mittelstandsunternehmen und zeichnet die 100 besten mit dem renommierten „TOP 100“-Gütesiegel aus. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus den Titel „Innovator des Jahres“. Am 4. Juli 2008 gibt Mentor Lothar Späth die 100 TOP-Innovatoren bekannt.
Ziel des Projektes „TOP 100“ ist es, die Innovationskraft der Firmen von unabhängiger Seite wissenschaftlich zu bestätigen. Dazu prüft ein Team der Wirtschaftsuniversität Wien in einem zweistufigen Verfahren die Leistungen der Teilnehmer in den fünf zentralen Bereichen „Innovationserfolg“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovationsmarketing“. Zunächst bewerteten die Experten Kennzahlen und innovative Leistungen der Teilnehmer. Im nächsten Schritt müssen die qualifizierten Unternehmen jetzt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien in einem Fragebogen überzeugen – vom eigenen Ideenreichtum und Innovationsmanagement.
„Grundig Business Systems blickt auf 50 Jahre Innovation und Entwicklung zurück. Und noch heute ist das Siegel „Made in Germany“ auch ein Garant für neue, hochwertige Technologien rund um professionelle Diktiersysteme aus Bayreuth“, sagt Roland Hollstein, einer der Geschäftsführer von Grundig Business Systems. „Zu den 100 der innovativsten Unternehmen im Mittelstand zu zählen, würde uns sehr stolz machen. Daher freuen wir uns, zu den Finalisten zu gehören.“
Weitere Informationen zu dem Projekt „TOP 100“ finden sich unter www.top100.de.
Mentor, Kooperationspartner und wissenschaftliche Leitung
Mentor des Projektes ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung. Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.



