(openPR) Bimota Day bei Hammer in Köln-Marsdorf - In Köln wird auf die Premiere mit einem Gläschen Prosecco angestoßen! Am Bimota Day, Samstag, 22.12.2007, 10.00-15.00 Uhr
Köln, 14. Dezember 2007 - Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember, hält BMW-Hammer noch eine Überraschung für seine Kunden bereit: Hammer wird offizieller Vertragshändler der italienischen Motorradmarke Bimota und präsentiert vier Modelle in den hauseigenen Ausstellungsräumen: die DB3 „Tesi“, die DB5S, die DB6 Delirio und die DB6 Delirio Black. Als Highlight folgt im Frühjahr die neue DB7. Mit diesen edlen Modellen aus Italien erweitert Hammer sein Portfolio um emotional ansprechende und technisch perfekt ausgestattete handgefertigte Motorräder für Liebhaber. Die offizielle Premiere wird natürlich mit einem echt italienischen Umtrunk gefeiert!
Jürgen Mueller, Leiter Motorrad bei Hammer für BMW und Bimota, hat sich persönlich sehr stark für die Übernahme der Bimota-Motorräder ins Angebot eingesetzt. Er gerät ins Schwärmen, wenn er über die Motorräder der Edelmarke spricht: „Sie sind handgefertigt und haben einzigartige technische Detaillösungen, vielleicht vergleichbar mit wertvollen Skulpturen oder besonderer Handwerkskunst. Und das Wichtigste: Sie lösen bei ihren Liebhabern Emotionen aus, so dass eine ganz besondere Beziehung entsteht.“ Die Zielgruppe besteht aus Individualisten, die das Besondere schätzen und ein Faible für italienische Lebensart haben. Einige Sondermodelle wurden in Italien für Signor Borsalino, den Hersteller der legendären Hutmodelle, hergestellt. „Neben der Bimota-Käuferschicht, die über das notwendige Budget für die relativ hochpreisigen Modelle aus Bella Italia verfügt, gibt es natürlich auch den Käufer, der sich das Geld für seinen Motorradtraum hart erarbeiten muss und dennoch gerne zu einer Investition in dieses Stück Ars Vivendi bereit ist. Wir freuen uns jedenfalls sehr, unseren Kunden noch vor Weihnachten eine repräsentative Auswahl dieser edlen Motorräder zu präsentieren“, freut sich der Hammer Motorrad Leiter, der für die hochwertigen Modelle einen kleinen, aber exklusiven Markt sieht.
Wer die Bimota-Motorräder näher kennen lernen oder einmal selbst erleben möchte, findet bei Hammer auch nach dem 22. Dezember eine ebenso kompetente wie freundliche Beratung!
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
pr cologne
agentur für kommunikation
Antonie Schweitzer
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Hammer + Co.: unternehmerische Erfolgsgeschichte
Von der kleinen Motorradwerkstatt zu einem der größten BMW Vertragshändler Europas
1964 – Gründung Hammer
Als einer der größten BMW Vertragshändler Europas hat Hammer seinen Ursprung in einer kleinen BMW Motorrad-Vertragswerkstatt, gegründet 1964 in Mönchengladbach. In den darauffolgenden 4 Jahren werden insgesamt drei neue Betriebsstätten in Mönchengladbach und Erkelenz errichtet.
1970-1980 – Jahre des Aufbaus
Der wirtschaftliche Aufschwung der 70er Jahre beschleunigt den Aufstieg der Marke BMW und des Unternehmens Hammer. 1977 betraut die Firma ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH & Co. Hammer zusätzlich mit dem Vertrieb der Marke ALPINA. In Folge der großen Erfolge in Verkauf und Servicequalität beauftragt die Bayerische Motorenwerke AG Anfang der 80er Jahre Günter Jansen, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Hammer, den Kölner Markt zu erschließen und aufzubauen.
1982 – 1985 Erfolgreiche Expansion
Hammer übernimmt 1982 zwei Autohäuser in Köln. Bereits ein Jahr später erfordert die erfolgreiche Expansion und die steigenden Verkaufszahlen eine Vergrößerung der Betriebsfläche. Unterstützt von der Stadt Köln erwirbt Günter Jansen weitläufige Betriebsflächen rechts und links vom Rhein, um mit neu gebauten Verkaufs- und Kundenzentren die modernen und anspruchsvollen BMW Standards zu erfüllen. So entsteht 1983 im Kölner Norden auf einer Fläche von 5.725 qm ein exklusiver Verkaufssalon, eine mechanische Werkstatt und eine Karosserie-Werkstatt mit eigener Lackiererei. 1985 folgt rechtsrheinisch das Hammer Autohaus Köln-Ost in Mülheim, ein Jahr später das dritte Haus Köln-Süd in Raderthal.
1994 – Mönchengladbach in neuem Glanz
Nach nunmehr 30 erfolgreichen Jahren wird es Zeit für das erste Hammer Autohaus in Mönchengladbach, in neuem und modernem Glanz zu erstrahlen. Die bis 1994 getrennten Verkaufs- und Servicestätten sollen zusammengeführt werden. Der Architekt Heinz A. Hetschold löst diese und viele weitere Herausforderungen mit einem beeindruckenden Neubau. Das filigrane und transparente Gebäude aus Glas und Stahl wird 1997 vom Land Nordrhein-Westfalen für „vorbildlichen Gewerbebau“ ausgezeichnet und gilt noch heute als Vorbild für Autohäuser und auch branchenfremde Unternehmen aus ganz Europa.
2001 – Der „MINI“ kommt
Im September 2001 werden die Hammer Autohäuser in Mönchengladbach und in Köln-Süd „MINI“ Vertragshändler. Im Januar 2005 zieht der MINI Standort „Köln-Süd“ mit Verkauf und Service ebenfalls in die neue Unternehmenszentrale Köln-West. In Köln-Süd bleibt jedoch weiterhin der MINI Service mit allen Leistungen als weiterer Standort erhalten. Damit ist Hammer an der erfolgreichen Neueinführung des Trendautos beteiligt.
2003 – Gleich zwei Neueröffnungen in Köln
Mit der Neueröffnung des Autohauses Köln-Mitte am 1. Januar 2003 ist Hammer insgesamt viermal in Köln vertreten und zeigt seitdem auch in der Kölner Innenstadt Präsenz. Zudem präsentiert sich Hammer seit Juli 2003 mit dem exklusiven Rolls-Royce Showrom als starker Partner für die Premiummarke der BMW Group in Köln.
2005 – Hammer eröffnet neues Autozentrum in Köln-Marsdorf
Hammer eröffnet ein 37.000 qm großes neues Autozentrum im Industriegebiet Köln-Marsdorf, das zugleich als Unternehmenszentrale fungiert. Köln-West bietet dem Kunden die gesamte Modellplatte der BMW Group: von neuen und gebrauchten Automobilen der Marken BMW, MINI und Alpina bis zu neuen und gebrauchten BMW Motorrädern. Ebenfalls integriert ist ein exklusiver Rolls-Royce Showroom.









