(openPR) "Ich bin hier, weil ich soeben meinen Mann erschossen habe." Dies waren die Wort einer anständigen und gut situierten Frau, die 1994 in ein Polizeirevier kam und ein schier unglaubliches Geständnis machte. Die Frau wirkte zu gefasst und hatte einfach zu viel Stil um in den Augen der Polizisten eine Mörderin darzustellen. Doch in Ihrer Wohnung finden die Beamten tatsächlich einen Toten.
Der Fall dieser Frau erhitzte in den 90er Jahren die Gemüter der Bevölkerung und Medien, die sich allesamt fragten: "wie wird eine Frau, die ein sogenanntes anständiges Leben geführt hat, zur Mörderin?"
„Totgeliebt“ gibt hierauf die Antwort. Vom ersten Kennenlernen bis zur völligen Hingabe zeigt der Roman den Verlauf ihres Lebens und der Liebe zu ihrem Ehemann, der in ihren Augen perfekter nicht sein könnte. Der Roman zieht dabei seine Leser tief in die Gefühlswelt einer Beziehung, die nach außen makellos scheint und vom Umfeld als das Paradebeispiel eines glücklichen Zusammenlebens gesehen wird. Doch hinter dieser Fassade entwickelt sich eine Dramatik, die in einem Verbrechen endet, das die Protagonistin nach eigener Beschreibung „zur Unperson“ gemacht hat.
Der Autor Andreas Kläne war damals der einzige Journalist, der es schaffte, Zugang zu dieser Frau zu bekommen. Er recherchierte über anderthalb Jahre in ihrem und dem Umfeld ihres toten Mannes und führte zahlreiche und lange Interviews mit der Inhaftierten im Gefängnis.
Besonderer Augenmerk in der öffentlichen Diskussion galt der Verurteilung der Frau: als zu hart und nahezu ungerecht wurde das Urteil wahrgenommen. Unter anderem dies veranlasste Deutschlands bekanntesten Strafverteidiger Rolf Bossi, ein Nachwort zu „Totgeliebt“ zu verfassen, in dem er kritisch mit der Rechtssprechung gegenüber Frauen „ins Gericht geht“. Eine These, die Raum für spannende Diskussionen lässt!
"Totgeliebt" kombiniert faktischen Journalismus mit der Beschreibung einer fast alltäglichen Beziehung, die aber an Dramatik kaum zu übertreffen ist. Eine Mischung und ein Stoff, der Leserinnen und Leser gleichsam tief berühren wird.
Weitere Informationen auch auf der Internetseite zum Buch: www.totgeliebt.com
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