(openPR) Freitag und Samstag, 7. und 8. Dezember 2007, jeweils 10-18 Uhr, Auferstehungskirche, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin
Kann man auch ganz anders gründen?
Der Workshop der Stiftung Entrepreneurship am kommenden Wochenende beschreibt einen bislang wenig begangenen Weg; einen Weg, der mehr mit Ideen und ihrer Entwicklung zu tun hat als mit Forschung und High-Tech; der sich nicht vorrangig mit kaufmännischen Techniken und Kapitalsuche beschäftigt. Einen zeitgemäßeren Weg, so könnte man sagen, der moderne, jedermann zugängliche wirtschaftliche Instrumente als Komponenten einsetzt und damit den Bereich des Unternehmerischen viel mehr Menschen zugänglich macht als es heute der Fall ist. Einen Weg, der die Unternehmerfigur dem Künstler ähnlicher werden lässt als dem klassischen Unternehmer und Manager.
Entrepreneurship ist Kunst: Die kreative Tätigkeit des Neuentwurfs verlangt Inspiration, Intuition und Einfühlungsvermögen. Der Workshop bietet die Gelegenheit, „konzept-kreative“ Gründungen kennen zu lernen. An erfolgreichen Beispielen und anhand erprobter Techniken können die Teilnehmer selbst an solchen Konzepten arbeiten.
Das Programm
Am Freitag (7. Dezember 2007) zeichnet Prof. Günter Faltin, selbst Gründer mit einer unkonventionellen Geschäftsidee, das Bild einer neuen Kultur unternehmerischen Handelns – einer Kultur ohne Subventionsmentalität. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Ausarbeitung einer unternehmerischen Idee. Prof. Sven Ripsas wird über Erfahrungen aus dem Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) berichten. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt des Workshops auf den Bereichen „Social Entrepreneurship“ und „Cultural Entrepreneurship“.
Der Samstag (8. Dezember 2007) beginnt mit einer Keynote von Prof. Frithjof Bergmann über „Die milde Krankheit Lohnarbeit“. Prof. Bergmann ist Vordenker einer neuen unternehmerischen Gesellschaft. Er hat schon in den 80iger Jahren das Ende der klassischen Erwerbsbiografien erkannt, den massenhaften Abbau von Arbeitsplätzen in der Industriegesellschaft vorhergesagt und früh versucht, Alternativen zur Lohnarbeit zu entwickeln.
Erfahrung zum „Anfassen“ gibt es im Anschluss: Gründer wie Lukas Gadowski (spreadshirt), Ron Hillmann (Intermarketing) und Viktoria Trosien (die-fans.de) diskutieren mit den Teilnehmern ihre virtuellen Unternehmen.
Im Workshop wird deutlich: Entrepreneurship bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzuhaben.
Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter www.labor.entrepreneurship.de.
Kontakt:
Stiftung Entrepreneurship
Niedstrasse 28
12159 Berlin
Fon: +49 30 85956121
Fax: +49 30 85956122
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