(openPR) Die sympathische dreifache deutsche Meisterin im Rollstuhltennis, Katharina Krüger, hat ein großes Ziel. Sie möchte im nächsten Jahr an den Paralympics in Peking teilnehmen.
22 Turniere hat die Athletin, die im Augenblick auf Platz 17 der Damen-Weltrangliste steht, 2007 weltweit absolviert. Hinter dieser Leistung steht ein enormes und diszipliniertes Trainingsprogramm. Da die Schule dabei etwas leidet, wird das geplante Abitur um ein Jahr verschoben.
Der Berliner Verein Zehlendorfer Wespen bietet der Sportlerin die optimalen Trainingsbedingungen und unterstützt nach Kräften die sehr teuren und aufwändigen Turnier- und Reisekosten. Der dazu eigens gegründete Förderverein versucht vieles möglich zu machen, aber die Grenzen sind erreicht. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle Beate Loddenkemper, die vor zirka 10 Jahren die Gründung einer Abteilung Rollstuhltennis im Verein der Zehlendorfer Wespen möglich gemacht hat und sich seitdem für diese Abteilung einsetzt. Für die Leistungssportlerin Katharina Krüger hat sie enorm viel getan und ist ständig auf der Suche nach Sponsoren.
Aber ohne weitere Sponsoren, die händeringend gesucht werden, ist das sportliche Vorankommen fraglich. Ohne das Spielen von ca. 20 Turnieren weltweit im Jahr ist das Ziel von Katharina, in die Top 10 der Weltrangliste zu kommen, kaum zu erreichen. Das wäre für Katharina Krüger, die ein großes Talent hat und einen enormen disziplinierten Trainingseinsatz an den Tag legt, eine herbe Enttäuschung.
Ein Audiointerview und eine Audio-Bilderserie über Katharina Krüger gibt es jetzt ganz aktuell bei www.berlin-audiovisuell.de.










