(openPR) Nach einem Umsatzplus von 24 Prozent im Vorjahr legt das Software- und Beratungshaus auch 2007 zu – Spezialist für Public Management baut Marktanteile aus – Neue Arbeitsplätze
Lübeck. Das Software- und Beratungshaus MACH AG setzt 2007 seinen Wachstumskurs fort. In den Monaten Januar bis September dieses Jahres hat die Aktiengesellschaft, die sich auf Softwareprodukte und Beratungsleistungen für öffentliche Verwaltungen spezialisiert hat, ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent gesteigert. Nach rund 13 Millionen € im Jahr 2006 peilt das Unternehmen für 2007 Umsatzerlöse von 14,4 Millionen € inklusive Tochtergesellschaft MACH IVR GmbH an. Auch bei der Mitarbeiterzahl ging es bergauf, und zwar von 125 Ende 2006 auf aktuell 135. Anfang 2008 soll die Zahl der Beschäftigten weiter auf 140 ansteigen.
Der Wachstumskurs des IT-Unternehmens basiert stark auf einem im Branchenvergleich überdurchschnittlich erfolgreichen Neukundengeschäft. Aber auch bei den Bestandskunden konnte das Unternehmen weiter zulegen. Viele Kunden nutzen heute mehr Anwendungen der integrierten MACH Software. In allen Kundensegmenten hat die Aktiengesellschaft Marktanteile hinzugewonnen. „Wir kommen damit unserem mittelfristigen Ziel, zu den führenden drei Anbietern für Verwaltungsmanagement in Deutschland zu gehören, ein gutes Stück näher“, zeigt sich MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes (58) zufrieden.
„Außerdem steht unser Geschäft heute auf einer breiteren Basis als noch vor einigen Jahren“, ergänzt Müller-Ontjes. Jeweils zwischen 22 und 24 Prozent Umsatzanteil machen die Verwaltungsebenen Bund, Länder und Kommunen aus. Insbesondere im kommunalen Umfeld konnte das IT-Unternehmen Boden gut machen und weitere Marktanteile gewinnen. Das gilt auch für Kirchen- und Wohlfahrtsverbände sowie Einrichtungen aus Lehre und Forschung als weitere strategische Zielmärkte.
Den Aufwärtstrend will das Softwareunternehmen in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. Die mittelfristige Finanzplanung sieht vor, jährlich im Schnitt eine Umsatzsteigerung von rund zehn Prozent zu erzielen, wobei die Umsatzrendite ebenfalls zehn Prozent betragen soll. "Diese solide Entwicklung ist für uns deswegen wichtig, weil wir eigenfinanziert wachsen wollen und jährlich rund zehn Prozent unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren", erläutert Müller-Ontjes die Strategie. "So schaffen wir es, früher als der Wettbewerb mit den richtigen, praxistauglichen und zukunftsfähigen Produkten am Markt für Public Management zu sein."
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