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Mikrotechnik im Zentrum der Kompetenzen

31.10.200713:53 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mikrotechnik im Zentrum der Kompetenzen
Die Region Franche-Comté kann sich im Bereich der Mikrotechnik und der Hochpräzisionsprodukte große Erfolge auf die Fahnen schreiben.
Die Region Franche-Comté kann sich im Bereich der Mikrotechnik und der Hochpräzisionsprodukte große Erfolge auf die Fahnen schreiben.

(openPR) Die Region Franche-Comté erhält eine Auszeichnung für Innovationen im Bereich Mikrotechnik und Hochpräzisionsprodukte

Besançon, die Hauptstadt der Franche-Comté, ist seit der im Jahre 2005 von staatlicher Seite erfolgten Ernennung des Wettbewerbsclusters für Mikrotechnik, zu einem wichtigen Motor der französischen Industrie aufgestiegen. Mit 250 Unternehmen, in denen 11.000 Mitarbeiter einen Umsatz von 1,36 Milliarden Euro erwirtschaften, ist das Kompetenzzentrum, das aus einer Vielzahl kleiner Unternehmen entstanden ist, nunmehr zu einem wichtigen Akteur auf dem Markt geworden.



Aus der Uhrmacherei hervorgegangen, rangieren die Unternehmen der Franche-Comté in den Bereichen Hochpräzision und Miniaturisierung ganz vorne: Die Produkte sind im Laufe der Jahre kleiner, präziser und intelligenter geworden, und in Parkuhren, auf Autobahn-Anzeigetafeln, in Luxusobjekten, Uhren, in Bildverarbeitungsgeräten, chirurgischen Instrumenten und sogar in Satelliten oder in Mobiltelefonen vorzufinden.

Mit einem auf über 1 Prozent des Welthandels geschätzten Marktanteil besitzt die Mikrotechnik-Industrie dieser Region die größte Dichte an industriellem Know-how, Forschungszentren und Bildungseinrichtungen für Mikrotechnik. Ziel ist es, den Marktanteil bis 2012 zu verdoppeln. Der neue Wettbewerbscluster erfüllt diese Anforderungen und öffnet sich nun großen industriellen Märkten wie Deutschland, Italien, Spanien und der Schweiz.

Die Franche-Comté verfügt zudem mit dem TEMIS über den einzigen Technologiepark Frankreichs, der sich der Mikrotechnik verschrieben hat. Auf 130 Hektar sind 35 öffentliche und private Labore, Zentren für den Technologietransfer, das Forschungsinstitut FEMTO-ST, die Fachhochschule für Mechanik und Mikrotechnik und Fachbereiche der Universität Franche-Comté sowie zahlreiche Unternehmen der Branche untergebracht.

Der Weltgeschwindigkeitsrekord auf Schienen, den der TGV im April 2007 aufstellte, ist eine Erfolgsgeschichte des in der Franche-Comté ansässigen Unternehmens Alstom Transport: Hier wurden die Motoren entwickelt, die eine solche Leistung ermöglichten. Parkeon, ein weiteres Unternehmen aus der Region, zählt mit weltweit über drei Millionen bewirtschafteten Parkplätzen zu den Marktführern: 140.000 Automaten werden schon in 3.000 Städten in 40 Ländern eingesetzt. Und im Bereich Medizintechnik hat SOPHYSA, Weltmarktführer für neurologische Implantate, seinen Unternehmenssitz in der Franche-Comté. Das Unternehmen kann bald auf die Produktion des 100.000sten Sophy-Ventils zurückblicken, das bei der Behandlung von Hirnkrankheiten eingesetzt wird.

Und schließlich findet in Besançon im zweijährigen Turnus seit mehr als 30 Jahren die MICRONORA, die größte internationale Messe für Mikrotechnik und Hochpräzision in Europa, statt. Bei der letzten Messe im Jahr 2006 kamen fast 1.000 Aussteller und 15.000 Fachbesucher zusammen, davon waren 37 Prozent aus dem Ausland. Weitere Informationen über die vom 23. bis 26. September 2008 stattfindende Micronora finden Sie auf der Webseite www.micronora.com.

Pressekontakt:
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik
- Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE -
Nathalie Daube, Pressereferentin
c/o Französische Botschaft
Königsallee 53-55
40212 Düsseldorf
Tel.: +49 211 30041-350
Fax: +49 211 30041-116
E-Mail: E-Mail
Web: www.fizit.de


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