(openPR) „Oberfranken wird künftig mit den beiden Staatssekretären Melanie Huml und Jürgen W. Heike am Kabinettstisch durch ein gutes Team vertreten sein. Auch wenn Oberfranken leider nicht mehr mit einem Minister vertreten ist, bin ich mir sicher, dass die beiden die Interessen Oberfrankens im Kabinett gut zur Geltung bringen“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, Dr. Hans F. Trunzer, nach der Vereidigung des neuen Kabinetts. In Glückwunschschreiben bot die IHK-Spitze den neuen Kabinettsmitgliedern Unterstützung bei ihrer Arbeit und gute Zusammenarbeit an. Die Glückwünsche an die neuen Mitglieder des Ministerrates verband die IHK mit einer Einladung zum baldigen Dialog. Auch mit dem neuen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein will man rasch ins Gespräch kommen.
Dem neuen Innenstaatssekretär Jürgen W. Heike dankte Dr. Trunzer für die schon bisher sehr gute Zusammenarbeit. Heike sei für die IHK gerade in Fragen der beruflichen Bildung ein wertvoller Ansprechpartner in der Staatsregierung gewesen. Dr. Trunzer zeigte sich sicher: „Bei Jürgen Heike findet die oberfränkische Wirtschaft in allen Belangen auch künftig ein offenes Ohr.“ Insbesondere bei der Durchsetzung von Verkehrsinfrastrukturprojekten baue die oberfränkische Wirtschaft auf den frisch gebackenen Innenstaatssekretär.
Mit Heikes Nachfolgerin im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Melanie Huml, will die Industrie- und Handelskammer an die gute Zusammenarbeit anknüpfen. „In Zeiten des demografischen Wandels sind Bildung und Qualifizierung Megathemen, gerade für den ländlichen Raum“, so Dr. Trunzer.
IHK zählt auf die Unterstützung der neuen Wirtschaftsministerin
Auch die Neubesetzung im Bayerischen Wirtschaftsministerium bewertet die IHK-Spitze positiv: „Staatsministerin Emilia Müller kennt die Anliegen der oberfränkischen Wirtschaft sehr gut, ist sie doch selbst eine profunde Kennerin der bayerischen Grenzregionen. Als eine der ARGE28-Federführer-Kammern konnten wir stets auf ihre Unterstützung zählen, sei es als Abgeordnete des Europäischen Parlaments oder zuletzt als Europaministerin“, so der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer. Er freue sich auf die Fortsetzung der schon bisher „guten und gedeihlichen Zusammenarbeit“.
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