(openPR) O•Z Racing gehört seit vielen Jahren zu den Marktführern bei Entwicklung und Produktion von Leichtmetallrädern für Straßen- und Rennfahrzeuge. Die Philosophie und Stärke des Räderherstellers gründen auf den Erkenntnissen, die er in mehr als 30 Jahren Engagement im internationalen Motorsport gesammelt hat: von der Formel 1 über der Rallye-Sport bis zu American Le Mans Series, ChampCars und Indy Racing League. Was O•Z für den Rennsport entwickelt, kommt auch dem normalen Autofahrer zu Gute. Er bekommt maximale Qualität, Leistungsfähigkeit und Sicherheit. In der Produktlinie „Racing“ repräsentiert unter anderem das Rad „Crono“ die Übertragung von Rennsport-Know-How auf die Straße. O•Z bietet es in den Versionen HT und HLT an.
Beim Monoblock-Rad „Crono“ setzt O•Z auf ein klassisch-elegantes 5-Speichendesign. Bei der Konzeption stand besonders der Rallyesport Pate, denn neben einem stilvollen Auftritt bekommt der Kunde ein Produkt, das auf maximale Effizienz durch Gewichtsreduktion getrimmt ist. In der 18“-Version wiegt die Crono HT nur 8,7 kg, ein Ziel, dass nur durch die O•Z-exklusive Niederdruck-Technologie und eine spezielle Wärmebehandlung erreicht werden konnte. Die Nabenkappe aus schwarzer Karbonfaser zeigt nach außen die Verbundenheit O•Zs zum Rennsport. Erhältlich ist das O•Z-Rad „Crono HT“ in 15, 16, 17 und 18 Zoll in den Finishes „Crystal Titanium“, „Matt Graphite“, „Race Gold“ und „Matt Black“. Preis: ab 182 .- Euro.
• Modell Crono als Variante HT und mit neuer High Light Technology (HLT)
• HLT: gewichtsoptimiert durch „Channel Coating“ und Abstreckverfahren
• Fahrleistungen, Lenkpräzision und Sicherheit verbessert
• 4- und 5-Loch-Anwendung
• Crono HT: 15, 16, 17 und 18“ ab 182.- Euro / „Crystal Titanium“, „Matt Graphite“, „Race Gold“ und „Matt Black“
• Crono HLT: 8x19, 10x19, 10,5x19, 12x19“ ab 499.- Euro / Crystal Titanium
O•Z bietet das Rad „Crono“ auch in der Version „HLT“ an. HLT steht für „High Light Technology“ und drückt damit aus, dass O•Z die fortschrittlichsten Technologien aus der F1 und anderen bedeutenden Rennserien der Welt verwendet. Durch „Channel Coating“ und das sogenannte Abstreckverfahren (Flow forming technology) weist das Gussrad Crono HLT die mechanischen Charakteristika einer geschmiedeten Aluminiumfelge auf: eine immens hohe Festigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Die geringeren ungefederten Massen wirken sich positiv auf Fahrleistungen, Lenkpräzision und Sicherheit aus.
Das Rad „Crono HLT“ ist ausschließlich in 19 Zoll und dem Finish „Crystal Titanium“ erhältlich (8x19, 10x19, 10,5x19, 12x19“). Die Preise beginnen bei 499.- Euro pro Einheit.
Mehr Information zum umfangreichen Programm an edlen Felgen von O•Z findet man unter www.ozracing.com.
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4 Januar 1971: in einer Servicestation von Rossano Veneto, in der Provinz Vicenza, haben Silvan und Pietro (aus ihren Namen stammt das Akronym O•Z) Liebhaber der Automobile und der Wettrennen, die erste Felge in Leichtmetalllegierung hergestellt, diese montieren sie am beruehmten Mini Cooper, der die Rallyes in diesen Jahren faehrt und gewinnt. Dies ist die erste Herausforderung. .
1978: Gruendung der O•Z S.p.A., mit Gesellschaftskapital von 210 mio Lire, Dank dem offiziellem Eintritt von Isnardo Carta, immer noch Praesident der Gruppe, Einweihung der neuen Produktionstaette in S.Martino di Lupari, in der Provinz Padova, mit 1.800 qm Grundflaeche.
1982: O•Z wird der einzige Lieferant von Lamborghini.
1984: die Absplittung der O•Z Racing,geleitet vom Ing. Claudio Bernoni ( heute delegierter Verwalter der O•Z S.p.A.), und man beginnt mit der Realisierung von Raedern fuer die Formel 1.Der erste Einsitzer ist der Alfa Romeo Euroracing F1 von Patrese e Cheever, mit zweigeteilen Raedern, in Magnesium und Aluminium.
1987: O•Z gruendet die Premie "Ruote in Corsa", gedacht als Auszeichnung fuerausserordentliche Talente in der Welt der Autorennen. Es werden Gordon Murray (1988), Carlos Sainz (1990), Michael Schumacher (1991), Jacques Villeneuve (1994), Frank Williams (1996) praemiert.
1989: Geburt der Tochter O•Z Japan.
1990: Carlos Seinz gewinnt die Weltralley im Toyota Celica 4WD, ausgeruestet mit O•Z Raedern.
1991: O•Z patentiert die Technik der Zentralloch Raeder (O•Z KIT SYSTEM).
1992: O•Z Umzug in die modernen Anlagen in S.Martino di Lupari. Das heutige Unternehmen breitet sich auf 100.000 qm aus, von diesen 75.000 ueberdacht. Carlos Sainz gewinnt seine zweite Weltralley.
1993: Entstehung der Tochter O•Z Deutschland. Im gleichen Jahr gewinnt der Williams von Alain Prost den Formular 1 Titel fuer Marke und Pilot. Die Einsitzer montieren Felgen von O•Z.
1994: O•Z gruendet ihr eigenes Stil Center.
1997: Campion Cart, 500 Meilen Indianapolis und Indy Racing League bereichern die Medaglien der O•Z.
1998: Erlangung des Zertifikats ISO 9001, ausgestellt durch das
1998: Erlangung des Zertifikats ISO 9001, ausgestellt durch das KBA. O Z ist das erste italienische Unternehmen im Produktionsbereich, dass dieses Zertifikat erhaelt.
1999: Zusammenarbeit mit Aprilia und Entwicklung des Projekts der Raeder in Aluminium fuer Motorraeder, montiert bei RSV Mille R. Entstehung der Tochter O•Z USA..
2000: Erfolg bei der Weltralley mit dem Peugeot 206 WRC.
2001: erneuter Sieg mit dem Team Peugeot Total (Meisterschaft Konstrukteure) und mit dem Subaro World Rally Team (Meisterschaft Piloten) mit Richard Burns. Siege auch bei den Meisterschaften F3000, Indy 500 und 24h di Le Mans. Das Jahr 2001 ist auch bezeichnent fuer die Rueckkehr der O•Z im After Market mit der neuen Aluminiumfelge im Bereich der Motorraeder.
2002: mit Groenholm auf Peugeot 206 gewinnt die Weltralley der Piloten. In der selben Meisterschaft bestaetigt sich der Weltkonstrukteur. 1°,2°,3° e 4° Platz in der American Le Mans, mit Kristensen, Capello, Biela e Pirro auf Audi R8, ausgestattet mit O•Z Felgen.
2003: erneutes Jahr von herausragenden Erfolgen fuer die von O•Z ausgestatteten Rennwagen. Petter Solberf (Subaru) bestaetigt den Titel Weltralley der Piloten, waehrend Citroen die Meisterschaft der Konstrukteure erwirbt,mit Xsara WRC. Gesamtes Podium bei den 24h von Le Mans, mit 1°Platz Kirstensen, Caello Biela, auf Bentley Speed 8, 2° Platz Brabham, Herbert und Blundell, auch auf Bentley Speed 8, und 3° Platz Johannson, Lehto und Pirro auf Audi R8. Die drei Prototypen montieren O•Z Raeder Design Superturismo.
In der gleichen Meisterschaft dominiert in der Klasse GTS der 550 Maranello vom Team Vloqx Prodrive, ausgestattet mit einer Multirasse O•Z mit entsprechendem Design. Am Steuer Kox, Enge und Davies. Und endlich der mytische Indy 500, wo die Fahrzeuge de Team Penske Racing beherrschen: 1° und 2° Platz von Gil De Ferran und Helio Castroneves. Bleibt zu sagen, die Raeder sind ausschliesslich Multirasse O•Z in Magnesium. Das Jahr 2003 schreibt die wichtigen Abkommen mit dem italienisch-schweizerischen
Designer Franco Sbarro und der ESPERA, Espace Sbarro Pédagogique d'Études et de Réalisations Automobiles,der beruehmten Designschule, die seit Jahren am internationalen Autosalon in Genf mit herausragenden Prototypen teilnimmt. Mit Sbarro eintwickelt O•Z die "Unità Motrice Autonoma" die im gleichen Jahr in Genf vorgestellt wurde: das Genie der Entwicklung und das Know-how des venetischen Hauses konzipieren ein futuristisches Zweirad, mit dem Triebwerk integriert in einem Vela ST. Ein weiteres Beispiel dass den Einsatz des Unternehmens im Bereich der Forschung unterstreicht.
2004: die Geschichte wiederholt sich, das venetische Haus legt den Mytos des Hauses O•Z , den Superturismo, Gewinner unzaehliger Wettbewerbe, neu auf, in einer noch aggressiveren und ueberzeugendender Version, als Strassenmodel mehr als eine Mio Modelle verkauft, wird wiederangeboten fuer die Kollektion Afer Market, unter neuem Sigel GT. Der "bianca" uebernimmt den Namen Superturismo WRC, in Ehren der Schwester die die Xsara ausruestet, eigenst im Jahr 2004, Gewinner der Titel Piloten und Konstukteure in der Welt Ralley. im gleichen Jahr erreichert sich die Erfolgsbilanz einen erneuten Sieg in der Indy 500, mit Buddy Rice auf dem Einsitzer des Team Rahal Letterman Racing. Doppeltes Podium in Le Mans, bei den legendaeren 24h fuer Ara, Capello, Kristensen und Davies, Herbert, Smith auf Audi R8 aus dem Rennstall Audi Sport Japan Team Goh. Es koennte Ihnen wie ein Dauerbrenner erscheinen, aber die Raeder sind immer noch von ihnen: die Multirasse in Magnesio geformt mit Design Superturismo










