(openPR) Angehende Finanz- und Anlagemanager der EUFH informierten Kommilitonen
Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl, im Herbst 2007 - Ein Jahr lang haben die Studenten des Fachbereichs Finanz- und Anlagemanagements schon viel über Kundenberatung gelernt. Und sie wollen mit ihrem Wissen nicht geizen. Genügend erste Kunden, die sich mit ihren Versicherungen und Finanzen nicht halb so gut auskennen, fanden sie unter den Studierenden der anderen Studiengänge an der EUFH.
So war der eine oder andere ganz froh, als er bei der Abendveranstaltung zum „Financial Planning“ von seinen Kommilitonen Informationen zur Vorsorge in allen Lebenslagen erhielt. Insbesondere die Phase des Studienbeginns und des Studiums bringt im Normalfall viele Veränderungen mit sich. Plötzlich sieht man sich mit ganz neuen Fragen konfrontiert: Was muss ich bei meiner ersten eigenen Wohnung beachten? Wie sichere ich mein Einkommen beim Start ins Berufsleben? Kann ich mich als Student privat krankenversichern?
Der Student Emanuel Issagholian zeigte seinen Kommilitonen, wie viel ihres Geldes monatlich direkt oder indirekt in die eigene Krankenversicherung fließt. In einer Zeit, in der alle Beiträge, Medikamentenzuzahlungen usw. drastisch steigen, präsentierte er Möglichkeiten, die man als Student hat, um mehr Leistungen für weniger Geld zu erhalten.
Sein Studienfreund Timon Bouws konnte dem Publikum nun endlich all die Fragen zur Einkommenssicherung beantworten, die er sich zu Beginn des Studiums selbst gestellt hat. Außerdem klärte er seine Mitstudenten darüber auf, welche Versicherungen weiterhin über die Eltern laufen können, selbst wenn man bereits einen eigenen Haushalt führt.
Doch es ging auch um den Blick auf die späteren Lebensphasen. Ist eine zusätzliche Altersvorsorge wirklich nötig? Nach der Präsentation des Studenten Stephan Hillert konnte sich jeder diese Frage selbst beantworten. Bei immer weniger Einzahlern und immer mehr Rentnern kann die Suppe auf Dauer gar nicht mehr für alle reichen. „Der damalige Bundesminister Norbert Blüm sagte einmal einen bedeutenden Satz“, erinnerte sich Hillert, „’Die Rente ist sicher’“. Auch wenn er dem heute noch zustimmen kann, stellt sich die Frage, wie lange man davon satt werden kann.
In einer anschließenden Podiumsdiskussion gab es einen „Schlagabtausch“ zur richtigen Vorsorge. Wie und wo sollte am besten investiert werden? In der spannenden Diskussion standen sich Olaf Michels, Vertriebsdirektor der Karstadt Quelle Financial Services und Michael Letter, Fachbuchautor und Unternehmenscoach für Finanzdienstleistungen gegenüber. Professionell hielten sie den Fragen der Studierenden und Dozenten stand.
Für die nächsten Studienstarter bleibt zu hoffen, dass auch sie in den Genuss einer kostenfreien Beratung zum Financial Planning kommen werden.
Renate Kraft
(Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Europäische Fachhochschule
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