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Juniper Networks optimiert Unified Access Control für Policy Enforcement und Risikominimierung

17.10.200713:15 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 17. Oktober 2007 - Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR), führend im Bereich der Hochleistungs-Netzwerke, präsentiert Juniper Networks Unified Access Control (UAC) Version 2.1, um den wachsenden Anforderungen anspruchvoller Unternehmen in Hinblick auf Zugangskontrolle und Sicherheit gerecht zu werden. Juniper UAC 2.1 hilft, den Zugriffsschutz auf Netzwerke und Applikationen kostengünstiger und einfacher zu gestalten.



Die Lösung gewährleistet Zugangskontrolle, Transparenz im Netzwerk sowie die Überwachung von Applikationen und Anwendern. Damit lassen sich einerseits Richtlinien, wie z.B. Sarbanes-Oxley oder Basel II (Compliance) effektiver und effizienter erfüllen und andererseits Risiken senken. Juniper unterstreicht mit der Einführung von UAC 2.1 die Weiterführung seiner Strategie, auch weltweit agierenden Unternehmen eine fortschrittliche, ins Netzwerk integrierte Kontrolle für Applikationen und Anwender sowie deren Transparenz im Netzwerk zu bieten.

Anspruchsvolle Unternehmen betrachten ihr Netzwerk und die permanente Verfügbarkeit ihrer Applikationen als einen entscheidenden Faktor für ihren Erfolg. Die Zugangskontrolle sowie die Transparenz und die Überwachung von Anwendungen und Benutzern stellen eine ebenso effektive wie effiziente Möglichkeit dar, die Bedrohung durch interne wie externe Risiken (Netzwerkattacken, Würmer) zu mindern. Die UAC-Lösung von Juniper hilft Kunden bei der Koordination von Zugriffs- und Sicherheitskontrollen, indem Informationen über die Identität des Anwenders sowie über die Integrität und den Standort des Endpunkts mit den Zugangskontrollen verknüpft werden. Damit lässt sich ein dynamisches Policy-Management erreichen, das im gesamten Netzwerk in Echtzeit durchgesetzt wird. Dadurch wird erreicht, dass die unternehmenskritischen Ressourcen noch sicherer als bisher sind.

Neue Features in Juniper Unified Access Control Juniper UAC 2.1 sorgt für verbesserten Netzwerkschutz, Applikations-Transparenz, Überwachung und Kontrolle und vereinfacht die Einrichtung von Network Access Control. Hier nur die wichtigsten Innovationen und Features von Juniper UAC 2.1:

- Coordinated Threat Control: Die Funktionen und Fähigkeiten der Intrusion-Detection-and-Prevention-(IDP)-Plattformen von Juniper werden hier genutzt, um eine Layer 2-7 Transparenz des Applikations-Datenverkehrs zu erreichen. IT-Abteilungen können somit eine Netzwerk-Attacke oder einen Wurm bis an einzelne Anwender oder Geräte zurückverfolgen und anschließend eine konfigurierbare Gegenmaßnahme gegen den betreffenden Anwender bzw. die Applikation einleiten.

- Identitätsbasierter Profiler: Verknüpft die Benutzer-Identität und Gruppenrichtlinien mit der Netzwerk und Applikationsnutzung und ermöglicht damit der IT-Abteilung eines Unternehmens, die Netzwerk und Applikationszugriffe effektiv zu verfolgen und aufzuzeichnen. Das kommt wiederum der Einhaltung einschlägiger Richtlinien (Basel II, SOX) zugute.

- Unterstützung für nicht managebare Geräte: Dynamische Adressierung nicht managebarer Endgeräte (z. B. Drucker oder VoIP-Telefone). Unternehmen können dadurch ihre vorhandenen System-Management-Lösungen für die rollen und ressourcenbasierte Zugangskontrolle nutzen.

- Verbessertes Security Assessment erweitert die Endgeräteüberprüfung von UAC durch die vordefinierten „Patch Management Assessment Checks“ von Shavlik NetChk® Protect. Dies gestattet eine verbesserte und feiner abgestufte Erfassung des Betriebszustands und der Sicherheit von Endgeräten.

- Unterstützung für heterogene Clients: Erweitert den Support für die populärsten Betriebsysteme mit einem neuen Layer 2/Layer 3 UAC Agent für Microsoft® Windows Vista™.

- Einfacheres Deployment: Erweitert die Unterstützung von Authentifizierungs-Protokollen für schrittweise unternehmensweiten Einsatz und hält verbesserte automatische Abhilfemaßnahmen (Remediation) bereit, damit der Endanwender reibungslos die fehlenden Softwareprodukte auf dem Client installieren kann.

„Juniper UAC 2.1 verbessert die Durchsetzung von Sicherheits-Richtlinien für eine variable Anzahl von Anwendern und Geräten in Unternehmen jeder Größe. Die IT-Organisationen der Firmen können somit ein Konzept zur vorbeugenden Abwehr von Risiken erstellen und umsetzen, geltende Vorschriften und Regulatorien effektiv einhalten sowie Administrations-Ineffizienzen, die zu Mehrkosten und die Produktivitätsverlust führen, vermindern“, erläutert Sanjay Beri, Vice President Access Solutions bei Juniper Networks. „Unsere offene, standardkonforme UAC-Lösung gibt Unternehmen eine ebenso einfache wie flexible Network-Access-Controll-Lösung an die Hand, die ein schrittweises Deployment ermöglicht und Investitionsschutz in bereits bestehende IT Systems gewährleistet.“

Preis und Verfügbarkeit
Juniper UAC 2.1 ist ein Firmware-Update, das voraussichtlich ab Mitte Oktober 2007 weltweit verfügbar sein wird. Für UAC-Kunden mit bestehendem Wartungsvertrag ist die neue Firmware kostenlos. Bei Neuerwerb beträgt der Preis ab 5.000 US-Dollar für 100 gleichzeitige Benutzer. Weitere Informationen sowie Bezugsadressen finden Sie unter http://www.juniper.net/products/ua/ .

Sven Kersten-Reichherzer
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan-George-Ring 2; 81929 München
Tel: +49 89 / 99 38 87 33
E-Mail: E-Mail
www.hbi.de

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