(openPR) Vergütungsstudie für die Immobilienwirtschaft zeigt: Fast alle Funktionen profitieren vom Aufschwung
Hamburg, 15. Oktober 2007 - Top-Verdiener der Immobilienbranche mit Spitzengehältern in Höhe von bis zu einer halben Million Euro jährlich sind die Geschäftsführer, so das Ergebnis der Vergütungsstudie „Führungskräfte und Spezialisten in der Immobilienwirtschaft 2007/2008“.
Allerdings weisen gerade die Gesamtbezüge von Geschäftsführern eine sehr starke Streuung auf - längst nicht jeder Geschäftsführer in der Immobilienbranche erreicht ein solch astronomisch hohes Gehalt. Das durchschnittliche Jahressalär eines angestellten Geschäftsführers fällt deutlich niedriger aus und liegt bei rund 130.000 Euro jährlich. Und so mancher Geschäftsführer, auch das zeigt die Studie, geht mit weniger als 40.000 Euro im Jahr nach Hause.
Bereits zum dritten Mal hat PersonalMarkt zusammen mit der Fachzeitschrift „Immobilienwirtschaft“ die Gehälter von insgesamt 16 Führungsfunktionen und 24 Fach- und Spezialistenfunktionen in der Immobilienwirtschaft untersucht.
Das Gehaltsniveau von Führungskräften in der Immobilienwirtschaft ist demnach im Vergleich zum letzten Jahr um rund acht Prozent gestiegen, das von Fachkräften und Spezialisten um rund vier Prozent. „Fast alle Funktionen profitieren vom Aufschwung“, bestätigt Tim Böger, Geschäftsführer von PersonalMarkt und Projektleiter der Studie.
Insgesamt wurden 4.723 Datensätze (im Vergleich dazu 2006:3.263 Datensätze) ausgewertet. Das Gros der Daten, nämlich 1.800 Datensätze, stammt von Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern. Insgesamt 1.155 Meldungen kamen von Unternehmen mit 101 bis 1000 Mitarbeitern und von Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern wurden in der Studie 1.768 Datensätze berücksichtigt.
Zu den Top-Verdienern der Branche gehören neben den Geschäftsführern vor allem Niederlassungsleiter und Fondsmanager. Am unteren Ende der Gehaltsskala liegen bei den Positionen mit Personalverantwortung Bauleiter und technische Facility-Manager. Bei den Fachfunktionen erzielen Fondsmanager und Projektentwickler die höchsten Gehälter. Am wenigsten verdienen hier Hausmeister und Verwalter. Böger: „Die Gehaltszuwächse sind vor allem auf höhere Prämienzahlungen zurückzuführen.“ Denn auch in der Immobilienbranche werden Mitarbeiter zunehmend leistungsabhängig bezahlt. Und das gilt längst nicht mehr nur für Manager oder Mitarbeiter im Vertrieb, sondern immer häufiger auch für Fachkräfte und Spezialisten.
Die Vergütungsstudie für die Immobilienwirtschaft kann zum Preis von 400 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkostenpauschale) telefonisch unter 040 / 41345430, per Email:
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