openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Der Beginn einer "samtig-roten Geschichte" - Ein halbes Jahrhundert Samtrot-Ausbau im JupiterWeinkeller

11.10.200715:47 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Der Beginn einer "samtig-roten Geschichte" - Ein halbes Jahrhundert Samtrot-Ausbau im JupiterWeinkeller
Gerhard Reiner (2.v.l.) pflanzte vor über 50 Jahren in Hausen an der Zaber als Pionier die Rebsorte Samtrot. Die Jungfernernte wurde im Jahr 1957 in der Genossenschaft Hausen erstmals im Keller ausgeb
Gerhard Reiner (2.v.l.) pflanzte vor über 50 Jahren in Hausen an der Zaber als Pionier die Rebsorte Samtrot. Die Jungfernernte wurde im Jahr 1957 in der Genossenschaft Hausen erstmals im Keller ausgeb

(openPR) Hausen, Oktober 2007 - Samtrot – samtig und rot – so soll sie heißen, die neue Rebsorte. Die Namenstaufe fand vor über einem halben Jahrhundert statt, als sich 1950 in Weinsberg führende Vertreter des Württembergischen Weinbaus mit Weingärtner Hermann Schneider, dem Entdecker der Rebsorte, trafen. Bereits drei Jahre später pflanzte Gerhard Reiner in Hausen an der Zaber die ersten Samtrot-Reben, deren Jungfernertrag er im Jahr 1957 in der Weingärtnergenossenschaft Hausen zum Rotwein ausbaute. Zum Jubiläum wird der Samtrot 2007 im JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. wieder im Holzfass zum Wein ausgebaut.



Als glücklicher Zufall entpuppt sich der Ursprung des 50-jährigen Jubiläums des Samtrot-Ausbaus im JupiterWeinkeller. Damals, im Jahr 1953, waren die Weinberge noch nicht flurbereinigt, die Wege holprig und schlecht zu befahren. Und so kam es, dass der seinerzeit 25-jährige Gerhard Reiner, Weinbauer und Aufsichtsratsmitglied der Weingärtnergenossenschaft in Hausen an der Zaber, dem Wengerter Friedrich Link half, einige Reben in dessen Weinberg-Gewann „Im See“ in Hausen zu transportieren. Die langen, grünen Triebe, die aus den einjährigen Samtrot-Topfreben ragten, sahen anders aus als bei den bisher gepflanzten Reben. Sie weckten das Interesse von Gerhard Reiner. Bei Friedrich Link erkundigte er sich nach der ihm unbekannten Rebsorte Samtrot und beschloss, diese im gleichen Jahr ebenfalls zu pflanzen. Gerhard Reiner zeigte sich als Pionier mit großem Mut, denn als einer der ersten Anbauer der neuen Rebsorte wagte er parallel den Schritt zur neuen Reberziehung, einer Draht-Pfahlanlage. Aufgrund der kalten Winter legten die Winzer die Ruten ihrer Reben bisher jeden Herbst auf den Boden, um sie vor Frost zu schützen. Die damals noch unübliche Draht-Pfahlanlage lies dies nicht mehr zu, und so stieg das Risiko - angesichts erfrorener Reben - im Folgejahr keinen Ertrag ernten zu können. Die neu gepflanzten Weinstöcke von Gerhard Reiner überstanden trotz innovativer Draht-Pfahlanlage die harten, eiskalten Winter. Vier Jahre später erntete der Weingärtner seinen ersten Samtrot-Jahrgang, von dem laut Sitzungsprotokoll des 2. November 1957 in der Vorgängergenossenschaft des JupiterWeinkellers Hausen an der Zaber e. G. 1200 Liter im Holzfass ausgebaut wurden. Es entstand ein vollmundiger, samtiger, feingliedriger, burgunderähnlicher Rotwein. Als positiv werteten die Genossenschaftsmitglieder vor einem halben Jahrhundert dieses Ergebnis der Schwarzriesling-Mutation Samtrot und bepflanzten weitere Flächen mit dieser Rebsorte. Die Flurbereinigungen Ende der 60-er Jahre in der Region Hausen bedingten Neupflanzungen des Samtrot. Einige dieser alten Rebstöcke wachsen noch immer in den Hausener Weinbergen und bringen geeignetes Lesegut hervor. Ein Großteil der Samtrot-Stöcke der Genossenschaft stammt aus den Jahren 1980 bis 1990.

Insgesamt stehen heute beim JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. mit Samtrot 25 Hektar im Ertrag, rund 18 Prozent des gesamten Ertragsflächenanteils der Genossenschaft.

Der JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. baut den Samtrot in unterschiedlichen Weinstilen aus, als Qualitätswein (QbA), Kabinett, Spätlese, Auslese und Beerenauslese sowie als Weißherbst. Im Jubiläumsjahr 2007 reifen handgelesene Samtrot-Trauben wieder im großen Holzfass zu einem Wein heran. Die Qualität dieses Jubiläumsweins, der nach angemessenem Ausbau und längerer Reife voraussichtlich 2008 abgefüllt wird, liegt ohne Zweifel sicherlich deutlich über der vor 50 Jahren. Grund hierfür sind die inzwischen älteren Samtrot-Anlagen, die starke Ertragsreduzierung beim Anbau und eine modernere Kellertechnik beim Ausbau des Weines.

Informationen zur Rebsorte Samtrot und zu ihrem Wein:

Der Name Samtrot macht der Rebsorte alle Ehre, denn der aus ihr entstehende Wein ist im Gaumen samtig und geschmeidig, vollmundig, weich und zart. Von seiner Art her zeigt er sich elegant und fein, in der Farbe tief rubin- bis burgunderrot. In der Nase finden sich häufig Aromanoten von Brombeere, Schwarzkirsche, schwarzer Johannisbeere, Holunder, Rose, Wacholder, schwarzem Pfeffer, Leder, Holzrauch und dunkler Schokolade. In seiner Eleganz und mit einem hohen Lagerungspotenzial gleicht der Samtrot-Wein einem Spätburgunder. Dies erscheint nicht allzu verwunderlich, da die Rebsorte Samtrot als natürliche Mutation des Schwarzrieslings zur Burgunderfamilie zählt. Und doch weist der Samtrot andere Merkmale auf als seine Artgenossen Clevner und Schwarzriesling, die ebenfalls zur Burgunderfamilie gehören. Der Oechslegrad des Samtrot liegt bei der Lese im Vergleich zu den beiden anderen Rebsorten stets etwas höher, Säure und Ertrag fallen dagegen geringer aus.

Der Samtrot erzielt in allen Lagen, in denen Spätburgunder gepflanzt werden können, gute Ergebnisse. Die Trauben sind klein bis mittelgroß und schwarzblau. Die Widerstandskraft der Samtrot-Rebstöcke gegenüber Frühjahrsfrösten ist erheblich größer, selbst nach einem Frost treiben die Beiaugen noch aus und bringen zufriedenstellendes Lesegut hervor. Der Wurmbefall zeigt sich beim Samtrot bei normaler Bekämpfung geringer als beim Schwarzriesling oder Spätburgunder, so dass die durch Wurmbefall entstehende Fäulnis ebenfalls geringer ausfällt und die Trauben länger am Stock reifen können. Ältere Rebanlagen stehen gegenüber dem Schwarzriesling, der frühzeitig altert und im Ertrag und Wachstum zurückfällt, auch nach 13 Jahren noch im normalen Wachstum.

Speziell in der Region um Heilbronn in Württemberg hat sich der Samtrot dank seiner Eigenschaften bei Weingärtnern und Verbrauchern zu einer beliebten, typischen Rebsorte entwickelt. 2006 standen im Weinanbaugebiet Württemberg 372 Hektar mit Samtrot im Ertrag. Außerhalb Württembergs wird die Rebsorte so gut wie nicht angebaut, so dass der Samtrot fast schon zu den autochthonen Rebsorten Württembergs gezählt werden kann.

Speiseempfehlungen:

Schweinebauch, kross gebraten, gefüllt mit Dörrpflaumen;
Rindermedaillon, gebraten, mit schwarzer Johannisbeeressig-Sauce und mit überbackenen Kartoffeln;
Lammrücken, gebraten, mit Provencekräutern;
Hasenragout mit Lebkuchensauce;
Rehkeule, gebraten, mit Preiselbeer-Rotkohl und Rotweinbirne mit Brombeergelee;
Taubenbrust, gebraten, auf Artischocken mit grünem Spargel;
Kartoffelpuffer;
Kässpätzle mit mildem Käse;
Pizza;
Spaghetti Carbonara;
Käse: Gorgonzola, Stilton, Edelpilzkäse;
Pflaumenkompott mit Zimt

Informationen zur Entdeckung und Weiterentwicklung der Rebsorte Samtrot:

Hermann Schneider, Entdecker des Schwarzriesling-Klons Schneider 26/8, erkannte 1928 eine natürliche Mutation aus der Schwarzriesling-Rebe, die später auf den Namen Samtrot getauft wurde. Bis zur Registrierung der Rebsorte Samtrot im Jahr 1950 hatte Hermann Schneider einen langen Weg vor sich. Unzählige Schwarzriesling-Anlagen suchte er kontinuierlich nach veränderten Pflanzen ab, denn er fand heraus, dass diese Rebsorte dazu neigt, natürliche Mutationen hervorzubringen. Der unermüdlichen Arbeit von Hermann Schneider, seinen Beobachtungen und Versuchsanbauten und ist es zu verdanken, dass er den Vorläufer des ersten Samtrot auf einem Weinberg in Heilbronn entdeckte. Die damaligen Anerkennungskommissionen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) waren sehr streng, und so musste der Weingärtner, auf dessen Grund der Rebstock entdeckt wurde, im Beisein der Kommission den Stock sofort abschneiden.

Einige Jahre später, 1928, fiel Hermann Schneider erneut bei einer Rebanerkennung in einem Heilbronner Weinberg ein Stock mit einem einzigen mutierenden Trieb ins Auge. Das Holz wurde diesmal abgeschnitten und vermehrt. Schon bald zeigte sich, dass eine natürliche Genmutation vorlag: Das gesamte Holz des Stockes brachte Mutanten-Nachkommen hervor, nicht nur das Holz des mutierten Triebes. Eine neue, selbständige Sorte – der spätere Samtrot - hatte sich entwickelt. Hermann Schneider erforschte ab diesem Tag in jahrelanger Arbeit die Eigenschaften der neuen Rebsorte sowohl im An- als auch im Ausbau.

1937 kam die Mutation mit 1.100 Stock in Gundelsheim auf Muschelkalkboden in die Hauptprüfung und bereits zwei Jahre später konnte der Wein in größeren Gebinden ausgebaut werden. Gegenüber dem Schwarzriesling 26/8 und dem besten Klon der Spätburgunder-Sorte (Klon 67) übertraf die Ertragsmenge der Mutation nach Frühjahrsfrösten die der beiden anderen Rebsorten. In der Qualität des Weins lag die neue Rebsorte über dem Schwarzriesling und kam dem Spätburgunder sehr nah. Durch den Krieg gingen die detaillierten Versuchsergebnisse bis einschließlich 1941 verloren, sie liegen erst wieder ab 1948 vor.

1950 taufte Ernst Klenk (1948 – 1970 Direktor der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg) im Beisein von führenden Vertretern des Württembergischen Weinbaus die Rebsorte, die bisher unter der Zuchtbezeichnung „Mutation“ erfasst war, auf den Namen „Samtrot“ und übergab sie der Praxis zum offiziellen Anbau.

Ende der 60-er Jahre stellte sich heraus, dass die Erträge des Samtrots aufgrund weiterer Eigenmutationen dramatisch zurückgingen. Im Auftrag des Weinbauverbands Heilbronn bildete sich eine Selektionsgruppe Samtrot, die eine intensive Auswahl noch vorhandener Rebstöcke vornahm und diese über drei Jahre hinweg beobachtete. Lediglich zwölf Stöcke Samtrot blieben anhand der Selektionskriterien übrig, aus ihnen wurden 60 Reben geschnitten, so dass im Frühjahr 1971 ca. 300 Pfropfreben zur Verfügung standen. Gut 30 Jahre später wurden aufgrund der gestiegenen Nachfrage an die 23.000 Pfropfreben innerhalb eines Jahres gezogen.

Der Samtrot wird seit dem Jahr 2004 im Deutschen Weinbaujahrbuch nicht mehr einzeln aufgeführt, sondern beim Spätburgunder mitgerechnet, da nach dem Bundessortenamt die Rebsorte Samtrot als Klon des Spätburgunders bewertet wird. In Württemberg hingegen gilt der Samtrot als eigene Sorte und wird weiterhin separat in Statistiken geführt.

Unternehmenskontakt:
JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G.
Daniel Schäufele, Kelterstr. 2, D-74336 Brackenheim-Hausen
Tel.: +49 7135 97421-0, Fax: +49 7135 97421-90, E-Mail
www.jupiterweinkeller.de

Pressekontakt:
meister-plan ? agentur für werbung & pr
Bettina Meister, Rötestraße 44, D-70197 Stuttgart
Tel.: +49 711 2635443, Fax: +49 711 2635448, E-Mail
www.meister-plan.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 163734
 3635

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Der Beginn einer "samtig-roten Geschichte" - Ein halbes Jahrhundert Samtrot-Ausbau im JupiterWeinkeller“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e.G.

Bild: Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er JungweinBild: Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er Jungwein
Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er Jungwein
Hausen, Oktober 2007 - Der junge Marcellus, ein „schwäbischer Primeur“, man könnte auch schon fast sagen „Charmeur“, erscheint in diesem Herbst wieder neu auf dem Markt. Als junger, spritziger, leichter Rotwein aus dem JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. umschmeichelt er mit seiner frischen Art nicht nur die jüngeren Weintrinker. Marcellus weist seit seiner Entdeckung eine lupenreine Erfolgsgeschichte auf. Dafür sorgen vermutlich auch die eindrucksvoll blitzenden Augen des Kellermeisters Marcel Szopa auf dem Etikett. Der Kellermeiste…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Produktneuheiten zur ProWein 2013 der Weingärtner Cleebronn & Güglingen e. G.Bild: Produktneuheiten zur ProWein 2013 der Weingärtner Cleebronn & Güglingen e. G.
Produktneuheiten zur ProWein 2013 der Weingärtner Cleebronn & Güglingen e. G.
… den Erhalt des Schlosses, das sich als eindrucksvoller Zeuge einer vergangenen Zeit über dem Ort erhebt. In der liebevoll renovierten Anlage aus dem 13. Jahrhundert pflegen die Privatbesitzer Freiherr und Freifrau von Lamezan ein anspruchsvolles Kulturprogramm. Wein und Kultur gehören dort seit der Stauferzeit untrennbar zusammen. Fein & fruchtig …
Bild: JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. erhält Auszeichnungen für hohe QualitätBild: JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. erhält Auszeichnungen für hohe Qualität
JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. erhält Auszeichnungen für hohe Qualität
Hausen, November 2010 Studenten der Wein-Uni Geisenheim stellten in einem Vergleichstest deutscher Genossenschaftsweine für die Zeitschrift stern die Weine des JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. gleich zwei Mal auf das Siegerpodest. Und der Weinbauverband Württemberg e. V. zeichnete die Winzergenossenschaft für ihre Leistungen im Jahr 2010 mit …
Vinum Allobrocum – eine Würdigung der Antike
Vinum Allobrocum – eine Würdigung der Antike
Hausen, Dezember 2007 - Vinum Allobrocum - schwer aussprechbar und doch einprägsam - ist die Bezeichnung der Cuvée aus dem JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. Kein Wunder, denn der Name für die trockene Rotweincuvée stammt von der Rebsorte Vitis Allobrogica, deren Ursprung in der Antike liegt. Die historischen Zusammenhänge des Weinbaus möchte …
Bild: Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er JungweinBild: Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er Jungwein
Schau mir in die Augen Kleines: Marcellus – ein charmanter 2007er Jungwein
… „schwäbischer Primeur“, man könnte auch schon fast sagen „Charmeur“, erscheint in diesem Herbst wieder neu auf dem Markt. Als junger, spritziger, leichter Rotwein aus dem JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. umschmeichelt er mit seiner frischen Art nicht nur die jüngeren Weintrinker. Marcellus weist seit seiner Entdeckung eine lupenreine Erfolgsgeschichte …
Bild: Er ist wieder da - Marcellus - ein junger RotweinBild: Er ist wieder da - Marcellus - ein junger Rotwein
Er ist wieder da - Marcellus - ein junger Rotwein
Aufregend jung und spritzig zeigt sich der diesjährige Marcellus aus dem JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. – ein Primeur für junge und jung gebliebene Rotweintrinker. Für kurze Zeit erscheint Marcellus im Herbst 2008. Schüchtern ist er nicht, ganz im Gegenteil. Sein kurzer Auftritt liegt in seiner erfolgreichen Art: ein durchgegorener, rubinroter …
ProWein 2008-Neuheiten des JupiterWeinkellers Hausen an der Zaber e. G. (Württemberg)
ProWein 2008-Neuheiten des JupiterWeinkellers Hausen an der Zaber e. G. (Württemberg)
Juliana, ein spritzig trockener Sommerwein aus der Rebsorte Rivaner, begleitet ab März 2008 das Sortiment des JupiterWeinkellers Hausen an der Zaber e. G. Erstmalig präsentieren die Hausener den neuen Wein auf der ProWein 2008 in Düsseldorf dem Fachpublikum. Mit „Juliana“ setzt der JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. einen weißen Gegenpart zu …
Bild: Fürstenfass Hohenlohe stellt zur ProWein fruchtige Weine in den VordergrundBild: Fürstenfass Hohenlohe stellt zur ProWein fruchtige Weine in den Vordergrund
Fürstenfass Hohenlohe stellt zur ProWein fruchtige Weine in den Vordergrund
Das fruchtige Fürstenfass-Sortiment der Weinkellerei Hohenlohe erhält Zuwachs. Erstmalig auf der ProWein stellen die Hohenloher eine liebliche Weißweincuvée aus Riesling und Muskateller aus. Der feinrassige Riesling und sein Cuvéepartner Muskateller ergänzen sich hervorragend zu einem harmonischen, fruchtig frischen Weißwein. Mit dezentem Bukett, eleganter Restsüße und einem langen Nachklang ist er ein aromatischer Begleiter zu Käse, Gebäck und leichten Desserts. (ab sofort, unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.: 5,00 €/0,75-l-Flasche).…
Bild: Ein würziger Trollinger mit TiefgangBild: Ein würziger Trollinger mit Tiefgang
Ein würziger Trollinger mit Tiefgang
Hausen, Oktober 2008 - Rubinrot und dunkel zeigt sich der 2007 Edition Jupiter Trollinger aus dem JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e. G. im Glas. In die Nase steigen intensive Aromen von roter Johannisbeere, Walnuss, Wachholder und Pfeffer auf. Die warmen, fruchtig-würzigen Noten des 2007 Edition Jupiter Trollinger aus dem JupiterWeinkeller Hausen …
Bild: Erfolgreicher Start der Imagepflege von WinzergenossenschaftenBild: Erfolgreicher Start der Imagepflege von Winzergenossenschaften
Erfolgreicher Start der Imagepflege von Winzergenossenschaften
Stuttgart, Oktober 2007 - meister-plan - agentur für werbung & pr, aus Stuttgart, gewinnt JupiterWeinkeller Hausen an der Zaber e.G., eine der deutschlandweit sieben besten Winzergenossenschaften,* als Kunden. Bettina Meister, Geschäftsführerin von meister-plan, sieht dies erst als Anfang, denn bis Ende 2008 will die Agentur noch zehn weitere Top-Genossenschaften …
Ein Fest für Kenner und Genießer - Hausener Herbst 2009
Ein Fest für Kenner und Genießer - Hausener Herbst 2009
… Wengerter zum "38. Hausener Herbst" ein. Ein abwechslungsreiches und interessantes Rahmenprogramm rundet das Erlebnis um die über 60 unterschiedlichen Weine und Sekte des JupiterWeinkellers ab. In diesem Jahr besteht auf dem Fest erstmalig eine Trollinger-Cocktailbar. Den bewährten Rahmen für das Genießer-Fest Hausener Herbst bilden der Bauernmarkt mit …
Sie lesen gerade: Der Beginn einer "samtig-roten Geschichte" - Ein halbes Jahrhundert Samtrot-Ausbau im JupiterWeinkeller