(openPR) Das leidige Problem der Adressdatenpflege – wer kennt es nicht. Neue Interessenten und neue Kontakte sollen in die bereits bestehende Datenbank eingetragen werden – doch genau hier beginnt das Rad unrund zu laufen. Adressen sollten nicht eingetragen, sondern eingepflegt werden! Ansonsten finden sich schnell ein paar „doppelte Lottchen“ in der Datenbank – der Anfang vom Ende gut gepflegter Stammdaten.
Wie kann Software bei der Stammdatenpflege helfen? Worauf ist zu achten?
• Doppelte Datensätze
Je mehr Adressen, desto schwieriger ist es, doppelte Einträge bei der Eingabe oder beim Import zu vermeiden. Eine intelligente Dublettenprüfung, die idealerweise auch den phonetischen „Klang“ berücksichtigt.
• Korrekte Anrede
Falsche Anreden sind peinliche Fauxpas und sollten unbedingt vermieden werden.
• Postaldaten ergänzen und überprüfen
Falsche oder fehlende Daten in der Adressanschrift – so erreicht die Werbebotschaft nicht ihr Ziel.
• Einheitlich eingetragene Datensätze
„Kreativität“ ist in der Stammdatenpflege mehr als unerwünscht und macht gut gepflegte Daten schlampig und nicht vertrauenswürdig. Ein Musterbeispiel – die Telefonnummern.
• für Auftragsbearbeiter: UID-Validierung
Mit einer falsch eingegebenen UID-Nummer sind Schwierigkeiten mit dem Finanzamt vorprogrammiert. Aus diesem Grund sollten UID Nummern immer auf Plausibilität geprüft werden.
• Stammdatenschutz
…und selbstverständlich sollte man die nun gut gepflegten Daten vor unerwünschten Änderungen schützen können.
Stammdatenpflege und Datenqualität werden oft stiefmütterlich behandelt und dass, obwohl eine CRM-Lösung Ihre Daten weitgehend automatisch und ganz nebenbei in Schuss hält.
Datenqualität ist ein wichtiges Instrument zur Reduzierung der Streuverluste im Marketing. Aufgrund mangelhafter Datenqualität werden oft Vertriebschancen verschenkt.
Detailliertere Informationen finden Sie auf www.MAXCRM.com/datenqualitaet.htm












