(openPR) ... so oder ähnlich könnten die Zeitungsschlagzeilen am Montag nach den nächsten British Open lauten. Wie United Golfers zu einer solchen Hypothese gelangt? Ganz einfach: Jeder Teilnehmer der British Open 2008, der mit der Free-Release-Methode schlägt, wird damit die Chance haben, den Turniersieg zu erringen. Weshalb? Padraig Harrington analysiert seinen Golfschwung mit Hilfe von Fußdruckmessplatten und bedient sich damit derselben technischen Mittel wie United Golfers. Fußdruckmessplatten ermöglichen es, durch eingebaute Sensoren die Fußdruckverteilung während eines Golfschwungs in Gestalt einer Computergraphik festzuhalten.
Und bei ebensolchen Messungen wurde festgestellt, dass der Fußdruckpunkt von Padraig Harrington bei einem Golfschwung eine Wegstrecke von ungefähr 15 cm zurücklegt. „Na und?“ werden Sie sich fragen. Dann ist Ihnen wahrscheinlich nicht bekannt, dass sich die Fußdruckpunktmobilität ganz entscheidend auf die Qualität des Golfschwungs auswirkt und dass es mit der Free-Release-Methode möglich wird, die Verschiebung des Fußdruckpunkts auf einen Bereich von gerade einmal 1 cm zu minimieren. Was dies konkret bedeutet? Dass es mit der Free-Release-Methode einfach ist, einen besseren Stand und besseren Treffmoment zu erreichen und zugleich mehr Power in den Schwung zu bringen, als dies Padraig Harrington gelingt. Hinzu kommt noch mehr Zielpräzision.
Aber auch Phil Mickelson, immerhin die derzeitige Nr. 2 der Weltrangliste, ist von dieser Position zu verdrängen. Eine Darstellung seines Schwungverlaufs im Golf Digest April 2007 zeigt für jedermann erkennbar, dass Phil Mickelson beim Rückschwung seinen Vorschwungfuß anhebt. Damit dürfte die Instabilität eines Phil Mickelson im Golfschwung noch größer sein als bei Padraig Harrington.
Der Chefentwickler von Callaway erklärte unlängst in einem Interview, dass ihn künftig nur noch messbare Verbesserungen im Schlägerbereich zufrieden stellen werden. Es ist zu erwarten, dass sich bei dieser Vorgehensweise recht schnell die ernüchternde Erkenntnis breit machen wird, dass das Verbesserungspotential im Schlägerbereich so gut wie ausgeschöpft ist und in den nächsten 20 Jahren selbst bei optimistischer Einschätzung nicht über 10 % liegen wird. Dagegen ist eine Ergebnisverbesserung über die Schwungbiomechanik nach der Free-Release-Methode bei Tourspielern leicht um das 8-fache und bei Freizeit-Golfern sogar um das 100-fache möglich.
Das Fazit lautet: Den größten sportlichen Druck in der Golfbranche überhaupt haben die Trainer der Tourspieler – um ihrer Aufgabe gerecht zu werden, müssen sie nach einschneidenden, objektiven und damit messbaren Verbesserungen suchen.
Auch in der Formel 1 wird für die Spionage von Daten keine Strafe von 100 Mio. $ verhängt, wenn es sich dabei um die alten Designzeichnungen von Enzo Ferrari handelt, sondern nur dann, wenn es um bisher nicht bekannte und objektive Messdaten geht.
Unser Geheimtrainingsplan für Spass-Golfer wie auch für Tourspieler lautet: Zuerst das Free-Release-Hörbuch anhören, denn Golf ist vor allem Kopfsache. Dann die Free-Release-DVD „Power Axis“ anschauen, denn das Sehen hilft zu verstehen, was man wie und warum tut. Anschließend Übungseinheiten mit dem Free-Release Balance Trainer, unserem speziellen Trainingsgerät für die Motorik der Beinarbeit. Zum Schluss den Free-Release-Golfschuh einsetzen und ab auf die Range und - gerüstet mit den 5 Easy Upgrades - in neuem Selbstvertrauen Bälle schlagen.
Wir - United Golfers - verstehen unsere Kunden als mündige Dialogpartner und deshalb lassen wir Sie an all unserem Wissen teilhaben - ganz offiziell.
Machen Sie das Beste aus diesen Informationen.
Herzliche Grüsse
Ihr Frank Drollinger
Chefinnovator United Golfers und Global Marketing
P.S.: Respekt für die Entscheidung von Padraig Harrington, die Ergebnisse seiner Fußdruckpunktmessungen im Internet zu veröffentlichen. Ein echter Sportsmann. Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass er die British Open 2007 gewinnen konnte. Für 2008 werden die Karten jedoch neu gemischt. Auch Phil Mickelson ist ein großer Sportsmann, der all unsere Sympathie geniest.
P.S. II: Für Golf Pros gilt es noch, das nächste Fortbildungsseminar zum „Biomechanischen Schwungfitter“ nach der Free-Release-Methode zu buchen.
P.S. III: Wir sind als Aussteller auf der Messe „Golf Europe“ in München und der „PGA Merchandise Show“ in Orlando, USA, vertreten.














