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1.000er-Marke geknackt

28.03.200714:44 UhrSport
Bild: 1.000er-Marke geknackt
Der Free-Release Balance Check: Die weltweit größte wissenschaftliche Golf-Schwung-Untersuchung
Der Free-Release Balance Check: Die weltweit größte wissenschaftliche Golf-Schwung-Untersuchung

(openPR) Der Free Release Balance Check, die weltweit größte wissenschaftliche Golf-Schwung-Untersuchung, ist auf der Rheingolfmesse in Köln mit dem 1.000sten Golfer durchgeführt worden.

2.Stufe der wissenschaftlichen Untersuchung mit Golfern erfolgreich abgeschlossen



Köln/Birkenfeld/New York
United-Golfers, das weltweit #1 Unternehmen im Bereich der Golfschwungbiomechanik und dem Transfer von biomechanischen Bewegungsaufgaben in gesundheitsschützendes Golfequipment, hat auf der Rheingolf in Köln die Schallmauer von 1.000 biomechanischen Golf-Schwung-Untersuchungen überschritten. Damit zählt diese wissenschaftliche Untersuchung mit dem speziell entwickelten „Free-Release-Balance-Check“ weltweit zur größten wissenschaftlichen Erhebungen auf dem Gebiet der Golfschwungbiomechanik.

Ziel dieser von der United Golfers GmbH durchgeführten Golf-Schwung-Untersuchung ist es, dem Golfer die großen biomechanischen Belastungen vor Augen zu führen, denen sein Bewegungsapparat beim Golfschwung ausgesetzt ist.

Beim Free-Release Balance Check handelt es sich um eine ausgeklügelte Schwunguntersuchung, bei der festgestellt wird, um wie viel Grad der Golfer seine Hüfte beim Golfschwung dreht. „Der biomechanisch ideale Drehwinkel, um die Wirbelsäule vor schädigenden Torsionen bestmöglichst zu schützen, liegt bei 90 Grad“ so Dr. med. Christian Reichardt (USA), der schon vor vielen Jahren in den USA das Thema Golf und Gesundheit aufgegriffen hat und seitdem ein gefragter Referent und Experte zu diesem Thema ist.

Die Resultate von 1.049 untersuchten Golfern haben ergeben, dass 97,23 % aller im Rahmen des Free-Release-Balance-Checks untersuchten Golfer ihre Hüfte um maximal 45 Grad oder weniger drehen. Dies bedeutet, dass

1. die Wirbelsäule, insbesondere die Lendenwirbel, beim Golfschwung extremen Torsionsbelastungen ausgesetzt sind.
2. 97,23 % der Golfer Oberkörper und Arme erheblich schneller drehen, als Ihre Hüfte mitdreht.
3. eine aktive Beinarbeit vernachlässigt wird
4. der Golfschwung in der sogenannten, schädlichen Rücklage, d.h. unter Fersenbelastung, ausgeführt wird.
5. der gesamte Golfunterricht, focusiert auf diese wissenschaftliche Untersuchung, angepasst werden muss.

Die positive Nachricht für die überwältigende Mehrheit der Golfspieler: Die Ergebnisse der Free-Release-Balance Check-Studie zeigen, dass bei 97,23 % der untersuchten Golfer gewaltige Schwungqualitätsreserven vorhanden sind, die durch gezielten Golf – Unterricht nach biomechanischen Kriterien von speziell geschulten Golflehrern und unter Einsatz von biomechanisch geeigneter Hardware umgesetzt werden können.
Fazit I für die Golfwelt: Es gibt für jeden Golfer große Hoffnung, den eigenen Golfschwung mit der richtigen Schwungtechnik - basierend auf den Gesetzen der Biomechanik und der entsprechenden Hardware, - qualitativ und gesundheitsbezogen zu verbessern.


Die 3. Stufe der Forschungsuntersuchung wird nun unter Leitung von United Golfers fortgesetzt.

United Golfers GmbH
Carl-Benz-Str. 6
75217 Birkenfeld
Germany

75 Broad Street
21st. Floor
New York, NY 10004
USA

Email:
E-Mail
Ansprechpartnerin: Assessor Julia Grether

Sollten Sie weitere Materialien für Ihre Presse-Arbeit benötigen, so wenden Sie sich bitte an:
E-Mail
Ansprechpartnerin: Melinda Klose

Homepage www.free-release.com

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