(openPR) Dertour bietet neuen Katalog – Ski-Experte im Interview
Frankfurt, 04.10.2007 - Skiurlaub ohne Schnee – was in Europa durchaus passieren kann, ist in den USA und Kanada undenkbar: Die Skigebiete in Colorado, Utah, Kalifornien und Kanada gelten als absolut schneesicher. Federleichter Pulverschnee, endlos lange Abfahrten und kaum Wartezeiten an den Liften überzeugen immer mehr Europäer ihr Skiurlaubsziel in die Ferne zu verlegen. Der Reiseveranstalter Dertour hat in diesem Jahr erstmals einen extra Skikatalog nur für die USA und Kanada herausgebracht.
Ein neuer Trend beim Skifahren ist Catskiing, das Dertour in British Columbia/Kanada anbietet. Dabei bringen Pistenraupen mit Kabinen („Snowcats“) die Skifahrer auf den Berg hinauf. Die Teilnehmer wedeln abseits der Pisten durch den Pulverschnee wieder abwärts. Der Vorteil gegenüber Heliskiiing: Catskiing ist deutlich günstiger und die Pistenraupen können auch bei starkem Schneefall oder Wind fahren.
Der Klassiker ist Aspen: Nicht nur die vier Skiberge und die hervorragenden Schneeverhältnisse machen Aspen so attraktiv. Auch Après-Ski wird in dem quirligen Städtchen groß geschrieben. Dertour Gäste profitieren bei den Skipauschalen nach Aspen von einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. So sind sieben Nächte inklusive Flug bereits ab 1.072 Euro buchbar.
Die Auswahl ist groß: Über 37 Skigebiete in den USA und Kanada, dazu passend Flüge, Transfers und Mietwagen können über Dertour komfortabel gebucht werden, ebenso die Skipässe für 18 verschiedene Skigebiete. Wer sich seinen Urlaub nicht selbst zusammenstellen will, kann zwischen zehn Skipauschalen und fünf geführten Skisafaris wählen. Zudem geben Dertour Ski-Experten Tipps, welche Region sich für welchen Typ Skifahrer am besten eignet.
(Im Anhang findet sich dazu ein Kurzinterview mit dem Dertour-Ski-Experten Philipp Detmer)
Preisbeispiele:
• „Powder Cowboy Catskiing“, Kanda, 3 Übernachtungen/DZ/VP in Blockhäusern auf der Bull River Guest Ranch, täglich acht bis 14 Abfahrten begleitet von zwei Skiguides sowie Leihski, ab 1.281 Euro pro Person.
• Neuntägige Skipauschale Aspen, z.B. Stonebridge Inn (3-Sterne), Flug* ab/bis Deutschland inkl. “Klug zum Flug“**, 7 Übernachtungen/DZ/Frühstück, 6 Tage Skipass „Aspen/Snowmass“, ab 1.072 Euro pro Person.
Weitere Informationen in 10.000 Reisebüros mit Dertour-Programmen oder unter www.dertour.de.
*Gegebenenfalls zuzüglich Kerosinzuschläge
**„Klug zum Flug“: Rail + Fly-Ticket 2. Klasse und öffentliche Verkehrsmittel (berechtigt zur Beförderung zum jeweiligen deutschen Flughafen und zurück mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von insgesamt 12 Verkehrsverbünden in ganz Deutschland).
Hinweis: Zu dieser Meldung finden Sie Fotomaterial unter den Bildnummern 1184166615 und 1184167339 zum Download auf www.der.net, Presse/Bildarchiv, den Text unter www.der.net, Presse/Pressemeldungen.
Kurzinterview mit Philipp Detmer, Dertour Produktkoordinator Kanada, USA, Ski:
1. Müssen die Gäste ihre Skiausrüstung bei einer Reise in die USA generell mitnehmen?
Philipp Detmer: Die eigene Skiausrüstung muss nicht zwingend mitgenommen werden. Obwohl die Beförderung des Skigepäcks im Rahmen der großzügigen Freigepäckmengen der Fluggesellschaften kostenlos ist, macht es durchaus Sinn vor Ort zu leihen. In allen Skigebieten wird eine große Auswahl an aktuellen und gepflegten Leihski angeboten. Grundsätzlich funktioniert das Leihen genauso problemlos wie in den Alpen – nur das der Service oft besser ist. In den Orten Banff und Aspen kann das Leihmaterial bequem aus dem Dertour Skikatalog gebucht werden.
2. Wie viel Zeit muss für die Anreise einkalkuliert werden?
Philipp Detmer: Flüge nach Denver oder Vancouver dauern von Deutschland aus etwa elf Stunden. Für den Transfer in die Skigebiete, beispielsweise nach Vail oder Whistler, braucht man zwischen anderthalb und zwei Stunden. Wer weiter fliegt oder einen entlegeneren Ort gebucht hat, kann die Anreise auch für einen Zwischenstop zum Beispiel in New York, Denver, Chicago oder Vancouver unterbrechen. Das hilft auch den Jetlag besser zu verdauen und dient bei höher gelegen Orten der Akklimatisation.
3. Welche sind die besten Monate zum Skifahren in den Rockies?
Philipp Detmer: Die Saison beginnt früher als in Europa. Traditionell eröffnen die meisten Skigebiete im November. Zwar türmt sich der Schnee dann noch nicht meterhoch, aber das Pistenangebot ist schon beachtlich. Die besten Monate sind Februar und März. Stabiles Wetter und fantastische Schneebedingungen sind dann die Regel. Ein Geheimtipp ist das Frühjahr. In Whistler beispielsweise laufen die Lifte bis Ende Mai.
4. Für welche Skifahrer eignen sich die Skigebiete ganz besonders?
Philipp Detmer: In der Regel sind die Pisten so geschickt angelegt, dass Könner und Fortgeschrittene problemlos den ganzen Tag miteinander Skilaufen können ohne sich in die Quere zu kommen oder zu verlieren. Möglich macht das die absolut vorbildliche Markierung der Abfahrten. Für ambitionierte Skifahrer und Könner sind die Skigebiete in den USA und Kanada ein Traum. Amerikaner lieben es steil und anspruchsvoll. Es steht wesentlich mehr schwieriges Gelände zur Verfügung als in den Alpen. Für das „Easygoing“ der gemütlichen Sorte sorgen breite und perfekt gepflegte Pistenboulevards.
Anke Frese
Leiterin Unternehmenskommunikation
Dertour/Meier’s Weltreisen/ADAC Reisen
DER Reisebüros/FCm DER Travel Solutions












