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Planktos - Aktiv gegen den Klimawandel

(openPR) Kein Thema beherrscht die Medien derzeit in einem Maße wie dies beim Klimawandel der Fall ist. Inzwischen haben auch die letzten Skeptiker begriffen, dass es höchste Zeit ist, aktiv zu werden und Erfolg versprechende Maßnahmen gegen die eingeleitete Klimaverschiebung zu ergreifen.



Die Ansätze sind mannigfaltig, bislang wird aber zumeist lediglich versucht, den Ausstoß von CO2 nicht weiter ausufern zu lassen oder die Rodung von Waldbeständen zu stoppen. Forscher sind sich sicher, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen werden und fordern ein aktiveres Vorgehen zur Reduktion der Treibhausgase.

Ein sehr wirksames Mittel zur nachhaltigen Reduktion des in der Atmosphäre befindlichen CO2 ist die Sanierung unserer Ökosysteme. Das US-amerikanische Unternehmen Planktos geht dabei einen besonderen Weg: die Wiederherstellung mariner Populationen wie Plankton und die Aufforstung von Wäldern.

Plankton wird gerne als "schwimmender Wald" bezeichnet. Plankton absorbiert etwa 50% des weltweiten CO2-Ausstoßes und produziert enorme Mengen an Sauerstoff. Das Geschäftsmodell von Planktos sieht vor, die Planktonbestände mittels Eisendüngung aufzuforsten und so das in der Atmosphäre befindliche CO2 zu verringern.

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Kurs (01.10.07): 0,438 EUR

ISIN: US72706H1086
WKN: A0MMJV
Symbol: CK6A.FSE

Marktsegment:
Freiverkehr

Branche:
Umwelt

Homepage:
www.planktos.com

Das Eisen wird dabei in Form von Staub auf den Ozeanen verteilt, was zur raschen Ansiedlung und Vermehrung von Plankton-Teppichen führt. Dabei wird ein ansonsten natürlich ablaufendes Verfahren imitiert. Normalerweise wird der Eisenstaub von Land durch Winde auf das offene Meer getragen. Da die Eisenstaubvorkommen in den vergangenen Jahrzehnten um rund 30% abgenommen haben, sind auch die Planktonbestände deutlich zurückgegangen. Im Vergleich zu den 70er-Jahren lässt sich ein Rückgang um 10% feststellen.

Diese Entwicklung kann durch die von Planktos eingesetzte Technologie gestoppt werden. Ein durchaus gewünschter Nebeneffekt ist die Aufstockung der dramatisch gesunkenen Fischbestände. Plankton ist ein elementarer Bestandteil der Nahrungskette der Meeresbewohner.

Über die Tochtergesellschaft KlimaFa laufen gleichzeitig Projekte, die die Aufforstung europäischer Waldbestände zum Gegenstand haben. In Ungarn sollen in den kommenden 10 Jahren mehr als 100.000 Hektar Wald neu gepflanzt werden. KlimaFa arbeitet eng mit der ungarischen Regierung und Wissenschaftlern der Hungarian Academy of Science zusammen. Bestimmt werden Sie an diesem Unternehmen gefallen finden, sich aber fragen, wie Planktos Geld verdient und wie Sie mit der Aktie daran teilhaben können.

Das Geschäftsmodell des Unternehmens beinhaltet den Verkauf von so genannten "Carbon Credits". Diese sind vergleichbar mit den CO2-Zertifikaten, die in Deutschland vor einigen Jahren eingeführt worden sind und auch in der Europäischen Union seit 2005 gehandelt werden können. Die zunehmende Bedeutung dieses Investments lässt sich am stetig steigenden Handelsvolumen messen.

Laut dem Kyoto-Protokoll sollen weltweit bis zu einer Milliarde Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Ein gangbarer Weg ist der Erwerb von Carbon Credits. Der Druck auf die Unternehmen wird größer, die Umweltvorschriften strenger. Unternehmen können die "Carbon Credits" von Planktos kaufen und den CO2-Fußabdruck, den sie durch ihre Geschäftstätigkeit verursachen, etwas kleiner ausfallen lassen. Die Gewinne, die Planktos erwirtschaftet, fließen anschließend in neue Umweltprojekte. Viele Unternehmen nutzen diese Möglichkeit, "Carbon Credits" zu erwerben, um das eigene Image aufzubessern und sich auf diesem Weg einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten zu verschaffen. Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein idealer Weg, geschäftliche Interessen mit ökologischem Engagement zu verknüpfen. Dank der stetigen Berichterstattung in den Medien erhalten die Unternehmen umfangreiche Publicity zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

Mit einer spektakulären Nachricht konnte Planktos selbst für einige Aufmerksamkeit sorgen, sogar die New York Times hat diesem Coup einen Artikel gewidmet. Über KlimaFa konnte der Vatikan als Kunde gewonnen werden. Der Kirchenstaat wird in diesem Jahr als erstes Land eine ausgeglichene CO2-Bilanz vorlegen. Möglich wurde dies durch die Schaffung des "Vatikan-Klimawaldes". Die Umsetzung des Projekts wurde durch KlimaFa ermöglicht.

Anleger können mit der Aktie von Planktos von dem anhaltenden Ökologietrend profitieren. Da den grünen Unternehmen inzwischen auch an den Börsen mehr und mehr Beachtung geschenkt wird, kann Planktos schon jetzt eine gute Performance vorhergesagt werden. Nach unserer Ansicht hat das Unternehmen ein ansprechendes Chance/Risiko-Verhältnis und sollte daher in keinem spekulativ ausgerichteten Depot fehlen.

Ihre Redaktion von Global SmallCap Report
www.global-smallcap-report.com

Aussender : Global SmallCap Report

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