(openPR) Wir möchten eine Neuerscheinung vorstellen, die unserer Meinung nach das Zeug zum Bestseller hat - mit einem Vorwort von Maximilian Schell.
PRIINZEN, PARIAS UND WILDE TIERE
von Hella Schwerla
ISBN 987-3-8370-013-7
ist die Beschreibung einer abenteuerlichen Reise quer durch Indien. Eine Frau im Rentenalter, macht sich alleine, mit wenig Geld auf den Weg und bleibt fast ein halbes Jahr in dem ihr unbekannten Land. „Mut ist, trotz der Angst zu handeln“ ist ihr Motto. So klettert sie über Schlossmauern, um zu einem Maharadscha vorzudringen, mit dem sich eine dauerhafte Freundschaft entwickelt. Aber ihre Reise führt sie auch zu den Parias, den Ärmsten der Armen, zu verwahrlosten Hun-den und Heiligen Kühen. Und sie begegnet Rajan, dem tauchenden Elefanten. Glutäugige Inder, schöne Prinzen und Weltenbummler machen ihr den Hof, wecken verschüttete eroti-sche Gefühle. Inmitten von Menschenmassen wird sie dennoch schmerzlich mit der Einsam-keit ihres Alleinlebens, mit dem Altern konfrontiert. Ihr Humor, ihr Optimismus und ihr jung gebliebenes Herz gewinnen immer wieder die Oberhand.
Dieses Buch lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Es ist eine sehr persönliche Erzählung, die nicht nur die äußere, sondern auch die innere Reise beschreibt. Humorvoll, selbstironisch und unterhaltsam.
Maximilian Schell war von dem Buch so angetan, dass er ein begeistertes Vorwort schrieb:
unter anderem: „...eine Geschichte mit vielen Geschichten, zusammengefasst von den grossen Emotionen eienr faszinierenden Frau, die uns zeigt, dass jede Altersstufe eine besondere Ro-mantik, Sehnsucht und eine nicht immer erfüllte Erotik hat. Diese Frau, mit dem Wunsch nach Ewigkeit, entführt uns in ein Traumland der Liebe, der Unzuverlässigkeit, der Resignati-on und neuen Impulsen –deren zauber und Wehmut wir uns nicht entziehen können...“
Anita Keller
Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V.
Kreittmayrstr. 3 Rgb
80335 München
089 57004895
Paul Klinger engagierte sich für Künstler / Sozialwerk trägt seinen Namen
Was haben Inga Humpe, Ottfried Fischer, Curtis Briggs und die Kessler-Zwillinge gemeinsam? Richtig, sie sind alle Künstler. Und sie sind bekannt und erfolgreich. Aber sie wissen auch, was es heißt schwierige Zeiten durchzustehen. Deshalb sind sie Mitglieder im Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich der Verein für die Förderung der sozialen Existenzsicherung von Künstlern und Publizisten und kämpft für ihre Rechte.
Deutschland gilt als das Land der Dichter und Denker. Doch nicht alle Dichter und Denker, Maler und Musiker oder Schauspieler und Sänger können in diesem Land ein sorgenfreies Leben führen. Nur die wenigsten sind dauerhaft erfolgreich und führen ein Leben in Saus und Braus, über das die Boulevardblätter so gerne berichten. Nur wenige können sich im Alter auf den Lorbeeren ihres Erfolges ausruhen. Oft genug ist Kunst ein harter Broterwerb.
Schwankendes Einkommen
Das durchschnittliche Jahreseinkommen der Kreativen liegt nach Angaben der Künstlersozialkasse deutlich unter 20 000 Euro. Künstler fallen durch die Künstlersozialkasse zwar nicht ganz aus den staatlichen Sicherungssystemen heraus, aber sie müssen - anders als Angestellte oder Arbeiter – selbst initiativ werden, um in die gesetzliche Krankenkasse und Rentenversicherung zu kommen, und sie müssen sich wegen ihres stark schwankenden Einkommens besonders gegen Berufsunfähigkeit und andere soziale Risiken schützen.
Am 15. März 1974 wurde der gemeinnützige Verein von Künstlern für Künstler gegründet. Das Künstlersozialwerk trägt den Namen von Paul Klinger, der in den 50'er Jahren in zahlreichen Filmen mitspielte, darunter "Immenhof" oder "Zirkus Renz" und den Hollywoodstars Clark Gable und Cary Grant als Synchronsprecher sein Stimme lieh. Er setzte sich bis zu seinem Tod 1971 für die Rechte von Künstlern ein und erkämpfte in einem Grundsatz-Rechtstreit das Stiftungskapital für den Verein. Mehr als 1500 Mitglieder unterstützen das Künstlersozialwerk inzwischen.
Hilfe für Künstler in Not
Künstlern, die in Not geraten sind, versucht der Verein bestmöglich zu helfen. Damit solche Härtefälle vermieden werden können, versucht er, die Kulturschaffenden zu informieren und aufzuklären. Für Vorträge und Einzelberatung hat das Künstlersozialwerk ein bundesweites Netzwerk von kompetenten Beratern geschaffen, die den Mitgliedern mit ihrem Fachwissen bei Themen wie Künstlersozialkasse, private und gesetzliche Rente und Krankenkasse zur Seite stehen und auch in Fragen des Steuerrechts oder Urheberrechts zu günstigen Konditionen weiter helfen können. Die Hilfe reicht dabei von juristischem Beistand, einer kostenlosen Renten-Hotline bis zur Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen oder der Klärung alltäglicher Fragen. Darüber hinaus bietet das Künstlersozialwerk für Studenten kostenlose Fortbildungsveranstaltungen zum Thema soziale Absicherung an Schauspielschulen, Kunstakademien sowie bei Künstlerverbänden und -vereinigungen an. Dabei arbeitet der Verein mit der Künstlersozialkasse, Steuerberatern und Juristen zusammen. In der Zeitschrift Klinger Report berichtet das Künstlersozialwerk über die neuesten juristischen Entwicklungen und erklärt die oft schwer verständlichen Gesetzestexte und Verordnungen.










