(openPR) Neues Portal für alle Sprachbegeisterten im Internet
Hamburg, 1.10.2007 - Darauf haben internationale Geschäftsleute, Austauschstudenten und Reisende lange gewartet: bab.la, Deutschlands erstes interaktives Sprachportal im Internet, ist heute offiziell an den Start gegangen. Unter dem Motto „Loving Languages“ erfahren die Gründer des Hamburger Unternehmens, Andreas Schroeter, Thomas Schroeter und Patrick Uecker, eine überwältigende Resonanz auf Ihre Idee. Während des Beta-Tests wurden von zahlreichen Internetnutzern bereits tausende Wörter eingegeben, die sich brandaktuell auf Themen wie den neuen Simpsons-Film (Stichwort: spider-pig) oder den im Sommer erschienenen Harry Potter-Roman beziehen.
Auf bab.la kann der Sprachliebhaber im Internet sowohl Sprachen lernen, als auch eigenes Wissen vermitteln. Neben einem umfangreichen Online-Wörterbuch findet der Nutzer Sprachtests zu verschiedenen Themen und Niveaus für Anfänger und Profis. Es gibt Lektionen wie „Vokabeltest Wirtschaftsenglisch“ bis zu „Richtig Flirten auf Englisch“. Dabei steht der Nutzer selbst im Vordergrund, die Plattform funktioniert wie ein Wikipedia für Sprachen: Eigene Übersetzungsvorschläge werden eingegeben, Vorschläge anderer Nutzer auf Richtigkeit überprüft, eigene Sprachtests erstellt und bestehende Lektionen bewertet und kommentiert. Dadurch werden laufend neue, aktuelle und interessante Inhalte geschaffen und mit der Bewertung durch andere Nutzer zugleich eine hohe Qualität gesichert.
„Nach dem erfolgreichen Beta-Test gehen wir heute noch einen Schritt weiter: Jeder Nutzer kann die bab.la-Inhalte ab sofort auch auf seiner eigenen Webseite einbinden“, erklärt Andreas Schroeter, einer der drei Gründer und ehemaliger Investment Manager Elektronische Medien bei Axel Springer.
Weltweit sprechen 1 Milliarde Menschen Englisch, aber nur ca. 1/3 davon als Muttersprache. „Der Bedarf, andere Sprachen zu lernen, ist enorm und steigt ständig. Heute fängt man ja bereits im Kindergarten an und lernt in der Schule Chinesisch als dritte Fremdsprache, woran vor 5 Jahren noch niemand gedacht hätte“ sagt Patrick Uecker, einer der Gründer und ehemaliger technischer Projektmanager bei AOL.
Die bestehende Lücke für bab.la erkannte Andreas Schroeter schon während seines Studiums im Ausland (u.a. in Frankreich, Kanada, Schweden, USA). Ihm ist aufgefallen, dass Sprachen erlebt werden müssen und dass wörtliche Übersetzungen oft nicht ausreichen. Er und sein Bruder sammeln bereits seit langen Jahren Wörterbücher aller Sprachen der verschiedenen Regionen der Welt. Da war es nicht mehr weit zum Schritt, eine Plattform zu starten, wo sich Sprachbegeisterte untereinander austauschen und gegenseitig Sprachen beibringen können. Denn wer ist ein besserer Lehrer als ein Muttersprachler, der gerne sein Wissen teilt?
bab.la gibt es derzeit für Englisch und Deutsch, weitere Sprachkombinationen sollen aber bald folgen. „Weltweit werden ca. 7.000 Sprachen gesprochen, da haben wir noch einiges vor uns“ erläutert Mitgründer Patrick Uecker mit einem zwinkernden Auge.










