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VoIP im Mittelstand: Einheitliche Infrastruktur bringt Wettbewerbsvorteile

25.09.200714:51 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Ericsson-Strategie für die Unternehmenskommunikation

Düsseldorf - Mit der richtigen Technologie und einer gut ausgearbeiteten Migrationsstrategie zahlen sich nach Erkenntnissen des schwedischen ITK-Konzerns Ericsson Investitionen in Voice over IP (VoIP) gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sehr schnell aus. Dabei geet es nicht nur um Kostensenkung, sondern in erster Linie um Stärkung der eigenen Wettbewerbsposition.



„Mit dem immer härteren Wettbewerb im eigenen Land und der zunehmenden Globalisierung steigen auch im Mittelstand die Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Wie die großen Konzerne legen inzwischen auch kleinere und mittlere Betriebe Wert darauf, dass Mitarbeiter im Außendienst und Telearbeitsplatzmitarbeiter für Kunden und Kollegen jederzeit einfach zu erreichen sind. So lassen sich Serviceleistungen besser planen und steuern“, so Mehdi Schröde, Vice President Enterprise bei Ericsson http://www.ericsson.com/de.

Die dynamische Konjunktur sorge dafür, dass auch Unternehmen wachsen. Da sei es wichtig, dass auch die Telekommunikationsstrukturen schnell und flexibel mitwachsen. „Zudem setzen sich auch moderne Kommunikationsformen in der mittelständischen IT immer mehr durch. Telefonkonferenzen, Call-Center-Funktionen, Unified Messaging oder computergestützte Kommunikation zählen heute bei vielen Unternehmen zu den Standard-Anforderungen. Unter diesen Voraussetzungen können VoIP-basierte Telefonanlagen ihre Vorteile optimal ausspielen“, erklärt Schröder.

Durch den Einsatz von Voice over IP könnten Sprach-, Daten- und Videodienste auf einer gemeinsamen IP-basierten Plattform abgewickelt werden. Dadurch würden sich neue Kommunikationsformen mit erheblichen Vorteilen für Mitarbeiter und in der Kommunikation mit Kunden ergeben. „Funktionen wie Videokonferenzen oder Instant Messaging erhöhen die Zufriedenheit der Mitarbeiter und steigern auch die vom Kunden wahrgenommene Servicequalität. Zudem lassen sich bestehende Ressourcen effizienter nutzen. Verschiedene Standorte können über ein Virtual Private Network zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen werden. Wo früher jede Niederlassung eine eigene Telefonanlage hatte, lässt sich über VoIP eine einheitliche, standortübergreifende Telekommunikationsstruktur realisieren“, sagt Schröder.

Sprach- und Datenkommunikation liefen bisher auch physikalisch über zwei getrennte Netze: die sternförmige Verkabelung der Telefonanlage und ein eigenes Datennetzwerk mit aktiven und passiven Komponenten. In größeren Unternehmen gab es dafür sogar oft zwei eigene Abteilungen mit spezifischem Know-how und dem jeweiligen Fachpersonal. „Da bei VoIP Sprache über das Datennetz übertragen wird, ist nur noch ein Netzwerk nötig. Durch diese erheblich einfachere Infrastruktur sinken Betriebskosten, Wartungs- und Verwaltungsaufwand. Mobile Mitarbeiter sind über Notebook, PDA, WLAN-Handy oder jedes andere Endgerät unter ein und derselben Telefonnummer erreichbar. Für den Anrufer ändert sich dabei nichts. Er erreicht seinen Ansprechpartner wie über die Nebenstelle einer herkömmlichen Telefonanlage. Ohne umständliches Weiterverbinden sind auch Außendienstler oder Home-Office-Arbeitskräfte jederzeit für ihre Kunden erreichbar. Das spart im Unternehmen selbst Arbeitszeit und bedeutet für den Kunden ein weiteres Service-Plus“, betont Schröder.

Um diese Vorteile mit geringem Eigenaufwand nutzen zu können, empfiehlt sich nach Erfahrungen von Schröder gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eine skalierbare Lösung wie der Ericsson Enterprise Multimedia Server EMS. „Er kann für 40 bis 500 Teilnehmer eingerichtet werden und unterstützt nach dem Open-Standard-Prinzip zahlreiche Schnittstellen und Protokolle. Eine derartig flexible Lösung lässt sich leicht erweitern, sodass die VoIP-Lösung mit dem Unternehmen wachsen kann“, so das Fazit von Schröder.

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