(openPR) Eine ADAC-Studie räumt mit den alten Vorurteilen auf / autoki-Mitglieder diskutieren darüber
Der ADAC meldete kürzlich: Beim Autofahren haben Frauen in Deutschland die Nase vorn. In einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs schnitten die Autofahrerinnen insgesamt besser ab als ihre vermeintlich besseren männlichen Kollegen. Besonders bei „bei den Fragen zur Bremsprobe, Notfallausrüstung, Promillegrenze sowie umweltbewusstem und Benzin sparendem Fahren“ lagen die Frauen den Männern eine Autolänge voraus.
Auch beim Internet-Automobilclub www.autoki.com diskutieren die Mitglieder die alte „Fahren Frauen schlechter Auto als Männer?“-Frage neu. Ein Autofahrer erzählt zum Beispiel von Frauen, die in riesengroßen Lücken nach einer halben Stunde so parken, dass kein anderes Auto mehr hineinpasst. Aber auch parkunfähige Männer melden sich in der Gruppe zu Wort und Autofahrerinnen erzählen Erlebnisse mit viertelstündig einparkenden Männern, die „dann so schief in der Lücke standen, dass eigentlich drei Auto dort hätten stehen können“.
Mit ihren Erlebnissen bestätigen die autoki-User auf jeden Fall, dass das Fahrvermögen bei beiden Geschlechtern individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann und Vorurteile im Straßenverkehr nicht weiterhelfen. Autoki-User Onkelosuppo befindet demzufolge auch, dass er zu dem Thema keine Stellung beziehen könne, solange er nicht sämtliche Autofahrer auf der Welt kennen gelernt hat.
Quellen:
ADAC: http://www.adac.de/Tests/Mobilitaet_und_Reise/pisa_test_05/deutschland/default.asp?ComponentID=130103&SourcePageID=129084&TL=2;
autoki:
http://www.autoki.com/groups/fiese_vorurteile_und_die_schonungslose_wahrheit/home













