(openPR) • Umfrage von Sixt Neuwagen befragt rund 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern zu ihrer Meinung und ihren Gewohnheiten
• Ergebnisse: Männer halten sich für die besseren Autofahrer, Frauen fahren aber sicherer
München, 19. Dezember 2013 – Wer sind die besseren Autofahrer – Frauen oder Männer? Diese Frage erhitzt die Gemüter beinahe schon genauso lange, wie es Autos gibt. Grund genug für das Team von Sixt Neuwagen (http://www.sixt-neuwagen.de), dem Neuwagenportal von Sixt Leasing, genauer hinzuschauen und die Fähigkeiten von Frauen und Männern hinter dem Steuer eingehend unter die Lupe zu nehmen. Rund 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer äußerten sich in einer Online-Umfrage zu ihren Meinungen und Gewohnheiten. Das Ergebnis ist eine unterhaltsame Infografik, die kaum Fragen offen lässt und mit dem alten Klischee aufräumt: „Frau am Steuer – das wird teuer“.
Die Umfrage zeigt: Männer nehmen es mit der Rücksicht im Straßenverkehr anscheinend nicht so genau. 27 Prozent der Herren der Schöpfung geben zu, schon einmal auf der Autobahn gedrängelt zu haben, bei den Damen waren es dagegen nur 14 Prozent. 31 Prozent der Autofahrer halten sich nicht immer genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, während es bei den Autofahrerinnen nur 24 Prozent sind. Und auch das Fahren unter Alkoholeinfluss wird bei den Männern mit 41 Prozent deutlich stärker toleriert als bei den Frauen mit immerhin 21 Prozent. Dem gegenüber steht die eigene Einschätzung, welches Geschlecht die besseren Autofahrer stellt: 74 Prozent der Männer halten sich für gute Autofahrer, während sich die die Frauen bescheidener zeigen und zu 62 Prozent von den eigenen Fahrkünsten überzeugt sind.
Gleichauf liegen die Geschlechter immerhin bei der Wahl ihrer Kennzeichen. Eine persönliche Bedeutung, beispielsweise durch die Wahl eigener Initialen, spielt für 55 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer eine entscheidende Rolle. Dass Frauen ihrem Auto einen Namen geben, gilt vielleicht als Klischee, trifft aber auf immerhin 22 % der befragten Autofahrerinnen zu – bei den Männern lediglich auf 11 Prozent.
Welche Eigenschaften muss ein Auto nun für die Geschlechter besitzen? Frauen und Männer sind sich der Umfrage zufolge zwar einig, dass Merkmale wie Sicherheit, geringer Treibstoff-Verbrauch und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig sind. Doch bei genauerer Überprüfung legen Frauen mit 65 Prozent einen stärkeren Fokus auf die Sicherheit als die Männer mit 58 Prozent. Das vermeintlich starke Geschlecht hingegen schätzt mit einem Anteil von 27 Prozent die Motorisierung als wichtiger ein als die Damen mit einem Anteil von 18 Prozent. In Bereichen wie der schlichten Funktionalität des fahrbaren Untersatzes (50 Prozent Männer gegenüber 51 Prozent Frauen) oder der Relevanz der Sonderausstattung (21 Prozent gegenüber 20 Prozent) herrscht weitgehend Einigkeit.
Die Umfrage von Sixt Neuwagen zeigt auch, dass der automobile Zwist der Geschlechter noch lange nicht beendet ist. Zwar geben sich die Männer bei der Frage nach ihrer Zufriedenheit mit ihren Verkehrsbegleiterinnen großzügig: Ganze 43 Prozent sagen, dass sie nichts am Fahrstil der Frauen auszusetzen haben. Völlig anders sieht das aber auf Seiten der Autofahrerinnen aus: Für eindeutige 93 Prozent der Frauen gilt: Mann am Steuer – Ungeheuer! Drängeln, Angeben, zu dichtes Auffahren: Die Liste der männlichen „Vergehen“ ist lang.
Hinweis an die Redaktionen:
Die Infografik ist auf Nachfrage erhältlich. Diese kann in der vorliegenden Form und unter Nennung des Autors (http://www.sixt-neuwagen.de/) vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.













