(openPR) Viele Frauen leiden an Unterleibsschmerzen, die im Zusammenhang mit der monatlichen Menstruation gehäuft und verstärkt auftreten können. Rund 15% aller Besuche beim Gynäkologen haben solche Unterleibsbeschwerden zum Anlass. Was kann der Gynäkologie tun, um den betroffenen Frauen zu helfen. Er kann Schmerz- und Rheumamittel verschreiben, er kann Hormone einsetzen oder er kann eine Psychotherapie veranlassen. Das war es zunächst. Zugegeben, das hilft vielen Frauen. Aber wirklich zufrieden sind die Wenigsten. Es ist deshalb nur zu verständlich, dass viele Frauen nach gut verträglichen natürlichen Alternativen zur Behandlung ihrer Beschwerden suchen.
Diesen Frauen können jetzt ganz neue Forschungsergebnisse Hoffnung machen. Gynäkologen verabreichten ihren Patientinnen mit Unterleibsschmerzen entweder ein Präparat aus Zitrusflavonoiden oder ein Vitamingemisch als Scheinmedikament. Bereits 3 Monate nach Behandlungsbeginn spürten die Frauen mit den Zitrusflavonoiden Erleichterungen. Häufigkeit und Schweregrad der Beschwerden nahmen deutlich ab. Dies war in der Vitamingruppe nicht so. Mit dieser Forschungsarbeit haben die Ärzte frühere Untersuchungen bestätigt, nach denen spezielle Zitrusflavonoide langfristig Menstruationsbeschwerden bei Frauen ohne Endometriose günstig beeinflussen können. Damit ergibt sich die Chance für die betroffenen Frauen, mit keinen oder deutlich weniger Schmerzmitteln über ihre „Tage“ zu kommen. Dazu müssten von den Zitrusflavonoiden morgens und abends je 1 Tablette eingenommen werden.
In Deutschland sind diese wie in der Forschungsarbeit eingesetzten Zitrusflavonoide als VasoVitum im Handel. Sie wurden bisher sehr erfolgreich bei Krampfadern eingesetzt. Eine mehrwöchige Kur kann die Beschwerden und Symptome deutlich lindern. Vermutlich ist die Ursache, dass diese Zitrusflavonoide auch bei Menstruationsbeschwerden helfen auf die Tatsache zurückzuführen, dass sie den Venentonus im Unterleib verbessern können. VasoVitum® (PZN 4604203) ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter
Quelle: Simsek M. et al. Clin Exp Obstet Gynnecol. 2007 ; 34(2) : 96-8










