(openPR) Das VerbändeNetzwerk menschen-machen-wirtschaft hat gute Erfahrungen mit dem Modell "ExistenzGründung im TEAM" gesammelt. Das Modell bietet eine echte Chance, um das Potenzial der Existenzgründer voll ausschöpfen zu können, so der Sprecher des Netzwerkes, Gerd K. Schaumann. Während man bisher in Deutschland in der Regel als Existenzgründer nur "den" Unternehmer vor Augen hatte, bietet das Modell die Möglichkeit, auch solche Personen zu interessieren, die sich entweder (noch) nicht zutrauten ein Unternehmen allein zu führen, oder nur über sog. unternehmerische Teilqualifikationen verfügen.
Inzwischen interessieren sich auch "Einzelgründer" für dieses TEAM-Modell. Die Gründe sind nachvollziehbar: Wenig Führungserfahrung. Man kann sich zwar sehr gut vorstellen, als Teilhaber zu wirken, aber Verantwortung für das Unternehmen als Ganzes - sofort und mit allem Risiko?
Da kommt die TEAM-Lösung sehr gut an, insbesondere weil sie mit einer "TEAM-Gründer-Börse" kombiniert wird, mit der paßgenau geeignete TEAM-Günder gesucht und zusammengeführt werden können.
Die positiven Erfahrungen diese Modells lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es gibt signifikant offensichtlich zwei "Gründer-Gruppen" von Personen. Zum einen diejenigen, die sich eher als "Kaufleute" verstehen und andere, die sich eher als "Techniker" sehen. Finden sich Vertreter beider Gruppen schnell zusammen, fördert das den Zeitablauf und optimiert spürbar die Startphase.
Ideal sind offensichtlich sog. Quadro-Gründungen. Das sind Gründer-TEAMS von je 2 "Kaufleuten" und 2 "Technikern". Die Gründer berichten, dass sie es sehr positiv empfinden, einen verständnisvollen Gesprächspartner zu haben. "Der "Techniker kann halt besser mit dem Techniker, als mit dem Kaufmann", so fasst es ein TEAM-Gründer treffend zusammen. Folgende Kombination wird von den TEAM-Gründern als optimal eingestuft: Für den eher kaufmännischen Part - ein "Gestalter-/ Machertyp und möglichst ein "Zahlentyp" (Buchhaltung, etc.); für den technischen Part: ein "Innovationstyp" (Entwickler) und ein "Umsetzer".
TEAM-Unternehmer wählen als Rechtsform recht oft die GENO. Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass es keine festgelegte Höhe des Eigenkapitals gibt und das neue GENO-Recht nur 3 Personen (bisher 7) fordert. Wichtiger erscheint aber, dass die TEAM-Gründer auf Gleichgewichtigkeit und Gleichwertigkeit achten, denn sie verstehen sich sehr wohl als Unternehmer. In einer Befragung gaben konsequenterweise auch über 75% der Befragten an, dass es für sie wichtig sei, dass nach "Köpfen" und nicht nach "Kapital" abgestimmt werde. Solches läßt sich in der Tat am einfachsten in einer GENO organisieren.
Weitere Informationen zum Modell "Existenzgründ im TEAM" erhält man kostenfrei über www.menschen-machen-wirtschaft.de (
VerbändeNetzwerk
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Kontakt: Gerd K. Schaumann - Vorstand -
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