(openPR) Köln/Düsseldorf, 21. September 2007 - Inwieweit werden Immobilien-Exposés ihrer herausragenden Bedeutung für die Kaufentscheidung gerecht? Darüber gibt eine aktuelle empirische Untersuchung Aufschluss. Bundesweit sendeten Immobilienmakler, Immobilienmanager und Verwaltungsgesellschaften 170 aktuelle Exposés ihrer Wohnungs- und Gewerbeobjekte ein und ließen sie auf Wahrnehmbarkeit, Verständlichkeit und Prägnanz überprüfen. Analysiert wurden Erscheinungsbild, Deckblattgestaltung, Inhaltsgestaltung, Textstruktur sowie eingesetzte Elemente. „Es scheint, dass man die Gestaltung von Exposés als lästige Pflicht betrachtet, in die man möglichst wenig investieren will.“ heißt es in der Einleitung der Untersuchung, die unter der wissenschaftlichen Begleitung des Kölner Medien- und Kommunikationswissenschaftlers Universitäts-Professor Dr. Thomas Schierl erfolgte. Darin messen die Autoren dem Exposé einen hohen Stellenwert für den emotionalen Ersteindruck des Kauf- oder Mietinteressenten bei. Am Ende gibt es praktische Hilfe: Aus den Ergebnissen wurden „Zehn Regeln zur Exposé-Gestaltung“ als Handreichung formuliert.
Die Untersuchung umfasst 85 Seiten und ist gegen eine Schutz-gebühr unter www.zB2.de bestellbar. Initiator ist die zB², Real Estate Communications, Düsseldorf.
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