(openPR) Heidelberg, 20. September 2007 - SAS sponsert auch in diesem Jahr wieder als Hauptförderer das „Internationale Festival für Jazz und Anderes“ Enjoy Jazz. Ab Anfang Oktober 2007 stehen die Städte Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim zum neunten Mal in Folge für sechs Wochen ganz im Zeichen der Jazz-Musik. Am Dienstag, 2. Oktober 2007 eröffnen die Veranstalter im Heidelberger Schloss mit dem Archie-Shepp-Quartet und der Jazz-Legende Mina Agossi das Programm von Enjoy Jazz. In den folgenden Wochen, bis zum Samstag, 10. November 2007, dürfen sich Musikfreunde dann auf Jazz-Bonbons wie Lee Konitz, Jan Garbarek oder Erik Truffaz freuen. Wer es etwas weniger jazzig mag, kommt bei Bands wie Broken Social Scene, dem Tied & Tickled Trio oder The Sea & Cake ebenfalls voll auf seine Kosten.
Und auch diesmal lädt Hauptförderer SAS zu den sonntäglichen Jazz-Matineen Enjoy Jazz am Morgen in die deutsche Hauptniederlassung nach Heidelberg ein. Ziel der Matineen ist es, den intellektuellen Austausch zu fördern. Bekannte Persönlichkeiten aus TV, Hörfunk und Printmedien treten dabei als Mittler auf. In diesem Jahr dreht sich alles um die Symbiose zwischen Musik & Film, Musik & Politik und Musik & Leben.
Enjoy Jazz am Morgen – die Matinee-Reihe bei SAS
Die Matineen beginnen am 7. Oktober. Dann begrüßt SAS Roger Willemsen zum Thema Musik & Film. Hier geht er zusammen mit Michel Petrucciani auf eine literarische Reise – er erzählt die Geschichte einer Freundschaft. Zwei Wochen später, am 21. Oktober, heißt es in der Sonntags-Matinee zum Thema Musik & Politik „Am Boden bleiben“: Hans-Jürgen Linke von der Frankfurter Rundschau vertieft sich mit Elliot Sharp in ein Gespräch über Musik, jüdische Kultur, Politik und das Leben. Mit Musik & Leben schließen die Veranstalter am 4. November die Matinee-Reihe. Wolfgang Sandner von der Frankfurter Allgemeine Zeitung und Konrad Heidkamp von Die Zeit sprechen mit Charlie Haden zu dessen Geburtstag über die Unabhängigkeit und fragen: Nur ein Traum?
„SAS entscheidet sich bewusst für Projekte in der Region und übernimmt damit Verantwortung auch für das Arbeits- und Lebensumfeld seiner Mitarbeiter“, erklärt Jost Dörken, General Manager SAS Deutschland. „SAS ist seit nunmehr 25 Jahren in der Rhein-Neckar-Region verwurzelt und hat hier seine unternehmerische Heimat in Deutschland. Wir profitieren von dieser lebendigen Region und wollen gerne etwas zurückgeben. Deshalb ist es uns wichtig, soziale, kulturelle und bildungsrelevante Projekte zu fördern, nicht zuletzt, damit die Region weiterhin für unsere Mitarbeiter attraktiv bleibt.“
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