(openPR) Wenn Wissenschaftler, Ingenieure oder Ärzte in die Arbeitslosigkeit abdriften oder ins Ausland gehen müssen, dann hat das erhebliche Konsequenzen für Wirtschaft und Wohlstand, Bildung, Kultur und Demokratie.
Dr. phil. Johannes Balve aus Berlin zeigt in seiner Streitschrift "Goodby Einstein?", wie organisierte Verantwortungslosigkeit dem Brain Drain, dem Intelligenzverlust, Vorschub leistet, indem Potentiale nicht genutzt und Ressourcen verschenkt werden.
Dabei braucht unser Land selbst im internationalen Wettbewerb der Industriegesellschaftenein Vielfaches dessen, was an hochqualifizierten Akademikern und Wissenschaftlern die Hochschule verläßt. Das Buch befaßt sich mit den aktuellen Anforderungen an das Hochschulewesen. In der Hochschule sieht Balve grundsätzlichen Erneuerungsbedarf. Die Voraussetzungen für jede höhere Bildung sind neben einer guten vorschulischen und schulischen Vorbildung günstige Einflüsse des Elternhauses und der kulturellen Umwelt. Balve entwickelt Ansätze für eine "befreite" Hochschule. Der Staat hat einer unterstützende Pflicht. Eine der Kernthesen des Buches ist, daß erst ein aus all dem resultierender Wertewandel in den Köpfen ein wissenschaftfreundliches Klima schaffen kann. Lesen Sie dieses ungewöhnliche Buch eines engagierten, erfahrenen Idealisten. Lassen Sie sich anstecken von dem unerschrockenen Enthusiasmus des Autors.
Goofby Einstein? Für eine neue Wissenskultur! 204 Seiten, 19,90 Euro









