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Fachkräftemangel - redi weist Deutschland den Weg

(openPR) Unternehmer ergreift die Initiative mit praxiserprobtem Konzept - wird die Politik folgen?

Langenfeld, 14. September 2007 – Der Fachkräftemangel verschärft sich derzeit drastisch, bedingt durch die positive Konjunkturentwicklung und im Zuge der demografischen Veränderung. Die Industrie steht vor dem Problem, ihre offenen Stellen nicht mit entsprechend qualifiziertem Personal besetzen zu können. Politik, Verbände und Unternehmen diskutieren zurzeit öffentlich, wie dem zu begegnen ist. Dieter Reitmeyer mit seiner redi-Group hat längst die Initiative ergriffen.



Das Unternehmen gehört als Full-Service-Dienstleister für Qualitätsmanagement der Automobilindustrie zu den Größten der Branche. Erfahrung und Kompetenz sind vom Kunden gefragt, und das Unternehmen machte bereits seit seiner Gründung vor elf Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Beschäftigung älterer Mitarbeiter. Seit 2006 stellt das Unternehmen sein praxiserprobtes Konzept zur Reintegration älterer Arbeitsloser bundesweit vor und möchte damit vor allem einen Beitrag zur Linderung des Fachkräfte­mangels leisten. Seither schulte das Unternehmen knapp einhundert Techniker und Ingenieure aus eigener Kraft. Mit überwältigendem Erfolg: 78 Teilnehmer erwarben so wieder einen Arbeitsvertrag.

Fachkräftemangel in Deutschland trotz offener Stellen. Unterstützung der Politik angefragt für praxisnahes Lösungskonzept

Die Zuwanderung von Fachkräften zu erleichtern. Das fordern die einen, andere betonen die Notwendigkeit, erst den inländischen Arbeitsuchen-den eine Chance zu geben und durch Qualifizierungsmaßnahmen das Potenzial vor allem der älteren Arbeitslosen zu nutzen. Dies ist angesichts gut gefüllter Kassen der Bundesagentur für Arbeit auch möglich und von ihr angestrebt. In der Praxis zeigen sich jedoch Hürden. Die Systeme sind starr auf Regelfälle und Allgemeintauglichkeit ausgelegt und geben wenig Raum für betriebswirtschaftlichere, individuelle Fördermaßnah­men. Mit der Fortsetzung der Requalifizierungsinitiative der redi-Group als Projekt 4020/2010 will der erfolgreiche Unternehmer Reitmeyer nun ein klares Zeichen setzten, das richtungweisend für den gesamten Arbeitsmarkt ist. Ehrgeiziges Ziel des Projekts: der Industrie bis zum Ende des Jahres 2010 über 4000 Fachkräfte aus dem Potenzial der arbeit-suchenden Fachkräfte – und dabei stellt Alter kein Ausschlusskriterium dar – durch gezielte Requalifizierungsmaßnahmen wieder zur Verfügung zu stellen. Starke, namhafte Partner aus der Industrie und Verbänden unterstützen das Vorhaben. So stellte das DaimlerChrysler Werk in Ludwigsfelde als Erstes Lernarbeitsplätze für 'Trainings on the Job' zur Ver-fügung, und VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs bestätigt: „Das Alter von Ingenieuren darf in Zeiten des Fachkräftemangels kein Ausschlusskriterium auf dem Arbeitsmarkt sein. Wir brau­chen das Know-how und die Erfahrung älterer Fachkräfte und somit ihre schnelle Reintegration in das Berufsleben. Die gezielte Weiterqualifizierung und 'Trainings-on-the-Job' arbeitsloser In­genieure werden daher für Unternehmen immer wichtiger. Die redi-Group geht hier mit ihrer Initiative 4020/2010 und der Qualifizierungsoffensive mit gutem Beispiel voran.“ Was nun fehlt, ist die Flexibilisierung der Systeme notfalls durch Anpassung der Sozialgesetzgebung, damit statt einhundert bald 4000 und mehr Menschen es schaffen, aus der Langzeitarbeitslosigkeit in den Arbeitsmarkt zurückzukehren.

Pressekontakt

Andrea Sasse
Leitung Public Relations
redi-Group®
Elisabeth-Selbert-Straße 15
D-40764 Langenfeld
Tel. : +49 / (0) 2173 / 99 88 63 14
Fax : +49 / (0) 2173 / 99 88 687
E-Mail
www.redi-group.com

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