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Protestnote des J/B/i/D e.V. zu den Aussagen von Eva Herman bezüglich der NS-Familienpolitik

11.09.200713:08 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Protestnote des J/B/i/D e.V. zu den Aussagen von Eva Herman bezüglich der NS-Familienpolitik
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(openPR) „Der Bundesrat der Jenischen und alle Mitgliedsverbände des J/B/i/D e.V. verurteilen die Äußerungen Eva Hermans, in welchen Sie die Familienpolitik der NS-Verbrecher lobte, auf das Schärfste“! Wir sind Schockiert über die Äußerungen von Eva Herman. „Die Verbrechen der Nazis gerade in der Familienpolitik dürfen weder geleugnet noch relativiert werden!“ schrieb Timo A. Wagner, der Vorsitzende des Bundesrat`s der Jenischen in einem persönlichen Protestschreiben an Frau Herman und forderte diese auf, sich von Ihren Äußerungen zu distanzieren.

„Gerade heutzutage, wo rechtslastiges Gedankengut erheblichen Zulauf verzeichnet, wären solche Äußerungen von Leuten, die wie Frau Herman in der Öffentlichkeit stehen eine Ungeheuerlichkeit, die Ihresgleichen wohl vergeblich suchen würde“, so Wagner. „Frau Herman sollte sich schnellstens dazu entschließen sich bei den Opfern und Hinterbliebenen der von Ihr so gelobten nationalsozialistischen Familienpolitik öffentlich zu entschuldigen“ forderte Wagner.

„Mit der Relativierung von NS-Verbrechen die unter dem Deckmantel der Familienpolitik begangen wurden mache man sich erneut an den vielen tausenden von Opfern dieser Zeit schuldig!“ schrieb Wagner. Wer sich mit der Materie ernsthaft auseinandersetzt erkenne sehr schnell das am Dritten Reich nicht nur Adolf Hitler schlecht war wie Frau Herman meinte, sondern das ganze System ein einziges, durch und durch schlechtes Verbrechensregime war“ ...

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