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Klinikum Eilbek als erstes Krankenhaus in Hamburg für Entnahme von Knorpelgewebe bestätigt

11.09.200710:54 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Hamburg, 10.09.07 – Das Klinikum Eilbek erhält als erstes Krankenhaus in Hamburg die Zulassung zur Entnahme von Knorpelgewebe. Damit kann das Klinikum Gewebe zur Herstellung von Knorpelzelltransplantaten entnehmen, um beispielsweise nach Kniegelenks- Hüftgelenks- oder Schultergelenkserkrankungen körpereigenes Gewebe des Patienten zu transplantieren. Nötig wird diese Zulassung ab 01. Oktober 2007 durch eine neue EU-Richtlinie in der Gewebeentnahme.

Die Abteilung für Orthopädie am Klinikum Eilbek ist bereits seit vielen Jahren in Deutschland Vorreiter und Kompetenzzentrum für Knorpeltransplantation am Gelenkknorpel und setzt alle Verfahren endoskopisch und offen ein. Seit neuestem ist die Zertifizierung durch die zuständige Gesundheitsbehörde Vorraussetzung für die Erlaubnis, Knorpelzelltransplantationen vorzunehmen.

Weitere Info:
http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Klinikum_Eilbek/Ueber_uns/Klinikum_Eilbek.htm

INFO Hintergrund

Das neue Gewebegesetz (EU-Richtlinie) machte die Neufassung des Arzneimittelgesetz (§ 20b AM) erforderlich. Entnahmeeinrichtungen müssen nun die Erlaubnis für die Gewinnung von Gewebe und die Laboruntersuchungen nach § 14 Abs. 4 Nummer 4 AMG bis 30.09.07 vorweisen/bzw. beantragen.

Klinikum Eilbek
Peter Claußen
PR und Marketing
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Tel.: 040 2092 1047
Fax 040 2092 1270
E-Mail
http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Klinikum_Eilbek/Ueber_uns/Klinikum_Eilbek.htm

Über das Klinikum Eilbek

Seit August 2006 gehört das Klinikum Eilbek zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft. Das Klinikum Eilbek verfügt über 605 vollstationäre Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Klinikum ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin mit einem Zentrum für Schädel-Hirnverletzungen, sowie die Versorgung psychiatrischer Erkrankungen. Seit 2004 verfügt das Klinikum Eilbek über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf zusätzliche Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.

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