(openPR) Was tun, wenn auf einer Kinder- oder Jugendreise gleich massenhaft Kopfläuse auftauchen? Wie reagiert man auf einen schweren Verkehrsunfall bei der An- oder Abreise? Wie leistet man „psychische Erste Hilfe“? Die Fragen aus diesem Feriensommer kommen auf das Programm eines Krisenseminars. transfer e.V. und der Internationale Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) veranstalten das dreitägige Seminar zum "Krisenmanagement für Kinder und Jugendreisen & internationale Begegnungen". Als Anbieter der bundesweit einmaligen Ferienfreizeit-Hotline ist das Institut für Jugendleiter und Qualifikation als Veranstaltungspartner zum zweiten Mal beteiligt.
Vom 19. bis 21. Oktober 2007 sind ehrenamtliche und hauptamtliche Multiplikator/innen aus dem Bereich Jugendreisen und Internationale Begegnung in die Rothleimmühle Nordhausen eingeladen. Drei Tage lang wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam das Thema Krisenmanagement kennen lernen, sich über pädagogische Krisen und organisatorische Notfälle austauschen. Wer ist für die Teamer/-innen während einer Freizeit wie erreichbar? Oder was ist zu tun, wenn vor Ort ausgehandelte Vertragsbedingungen von Kooperationspartnern nicht eingehalten werden? Wie arbeitet ein professionelles Krisenteam? Und was verbirgt sich hinter „psychischer Erster Hilfe“?
Zugleich sollen auch erste Schritte in die eigene Praxis unternommen werden: wie kann man ein Krisenmanagement in der eigenen Organisation einrichten? Wie lässt sich das Thema für eigene Schulungen aufgreifen?
Als Fachmann für die Thematik wird u.a. Thomas Leyendecker von der Sportjugend Rheinland-Pfalz das Seminar begleiten. Mehr Informationen zum Programm und die Anmeldeunterlagen sind online unter www.juleiqua.de erhältlich. Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, wird um eine frühe Anmeldung gebeten.












