(openPR) Die Antiquitätenläden in München stehen für die Vielfalt der Stile und Epochen, genauso aber auch für den Mix zwischen dem kleinen Antikladen und der Kunstkammer, die sich auf internationalem Niveau bewegt. In Schwabing gibt es Läden wie den von Uwe Czyganowski, der sich dem spröden Charme der 30-70er Jahre verschrieben hat und dessen Stil schon liebevoll als „Antikes Treibgut“ bezeichnet wurde. Alte Eisen- und Verandamöbel stehen neben dem verspiegelten Nachttisch aus den 40ies, ein venezianischer Spiegel krönt das Arrangement an Keramik und anderen raren Sammlerstücken des 20. Jahrhunderts auf einem verschnörkelten Eisentisch. Gleich gegenüber die Galerie Vogdt, die mit Objektkunst der Moderne handelt und Ihre hochdotierte Ware für ein Vielfaches der Czyganowski-Objekte anbietet. Dieses Miteinander macht den Charme Münchens aus, diesem Miteinander hat sich auch der ANTIK-GUIDE, die Münchner Antiquitäten-Übersicht, verschrieben.
Einem Arrangement bei Ralph Taut folgend bietet sich im Antiquitätenführer Münchens ein überraschender Stilmix, bei dem das 18. auf das 20. Jahrhundert treffen kann: ein Plexiglasstuhl von Erwine und Estelle Laverne aus der 60ies –Ära ( gesehen bei Alexander Schlicht) und italienische Wandleuchten aus Murano, ebenfalls Symbole der Swinging Sixties, stellen sich zusammen mit einer strengen gustavianischen Konsole der Opulenz eines Rokoko-Spiegels entgegen und verhelfen sich gegenseitig zu noch größerer Wirkung. Erlaubt ist, was gefällt. Überwiegend schwedische und französische Antiquitäten wie z.B. den Rokoko-Spiegel aus Stockholm von 1790 mit Stempelung und Originalvergoldung, aber auch weiß gefasste Möbel im edlen Shabby Chic führt der exclusive Einrichtungsberater in City-Lage Münchens im historischen Preysing Palais. Nur ein paar Strassen weiter im Szene-viertel Münchens, dem Gärtnerplatz-Viertel, hat Margit Muggenthaler mit „Antiquitäten Muggenthaler“ einen unübersehbaren Fixpunkt geschaffen und lässt in opulenter Fülle Textilien, Stoffe und Objekte von 1850 bis 1950 miteinander um die Aufmerksamkeit der Besucher balgen. Die Schaufenster sind legendär und jedes Arrangement scheint in seiner barocken Pracht einem Gemälde entsprungen. Angst vor Stilbrüchen hat man auch hier nicht: da steht der antike Mohr vor dem aufgetürmten Arrangement einer bäuerlicher Aussteuertruhe mit gesticktem Leinen und rotkarierten Bezügen. Alte Spanschachteln zu günstigem Preis sind genauso zu finden wie allerfeinste Antiquitäten.
Wer mehr erfahren möchte auch über andere Antiquitäten- und Antikhändler in München und Bayern, der erhält vom Verlag gegen Zusendung eines frankierten Briefumschlags im A4 –Format den aktuellen Antik-Guide zugesandt. Wer ungeduldig ist, der schaut im web unter www.antik-guide.de . Wer dagegen schon jetzt im September auf der Suche nach Geschenktipps für den Dezember ist, der prüft jetzt ob er mit den Buchempfehlungen zu den Themen Antiquitäten und Gartenantiquitäten zurecht kommt und hat dann einen Joker im Ärmel wenn es später schnell gehen muss. Die Buchrezensionen finden sich unter http://www.antik-guide.de/buchbesprechungen/uebersicht.html, sind subjektiv, aber fundiert.





















