(openPR) Halle, 3. September 2007 - Am Montag startete das Hallenser Unternehmen bfkm fingerhut + seidel einen bundesweiten Wettbewerb für Auszubildende der Berufe Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing und Servicefachkraft für Dialogmarketing. Der Wettbewerb soll im April 2008 erstmals in Halle stattfinden. Auf einer Pressekonferenz anlässlich des 15-jährigen Bestehens des bfkm fingerhut + seidel erläuterten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Christian Fingerhut und Katrin Seidel das Projekt eines Auszubildenden-Wettbewerbs, den der Interessensverband Call Center Forum unterstützt. „Wir wollen den noch jungen Ausbildungsberuf, für den sich Jugendliche erst seit 2006 entscheiden können, bekannt machen.
Unser Ziel ist, mit dem Wettbewerb zu zeigen, dass es sich um eine attraktive Ausbildung handelt, die hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird und vielen Menschen gute Aufstiegschancen in einer der größten Wachstumsbranchen Deutschlands bietet“, erläuterte Christian Fingerhut das Anliegen seines Unternehmens, das zu den größten Dienstleistern in den Bereichen Beratung, Consulting und Seminare für Telekommunikationsunternehmen gehört. „Ausbildung, zumal gute und moderne Ausbildung, ist immer ein wichtiges Qualitätskriterium. bfkm verdient sein Geld mit dem wachsenden Qualitätsanspruch der Branche. Wir haben in den vergangenen Jahren zwei Personenkompetenz-Zertifikate entwickelt und uns auch an der Gestaltung der beiden neuen Ausbildungsberufe beteiligt.“ „Bisher waren die meisten Call Center-Mitarbeiter sogenannte Quereinsteiger. Die Tendenz aber geht eindeutig hin zu mehr direkt im Beruf ausgebildetem Personal. Bereits im ersten Jahr haben sich laut DIHK 1436 junge Menschen für einen der beiden neuen Ausbildungsberufe entschieden. Wir hoffen, dass viele von ihnen am ersten bundesweiten Wettbewerb teilnehmen wollen“, so Katrin Seidel, die für die Organisation des Wettbewerbs „Young Professionals – Talente im Dialog“ verantwortlich zeichnet.
Bewerben können sich Auszubildende vom 1. Januar bis 28. Februar 2008, indem sie schriftlich begründen, warum sie sich als Talent im Dialog sehen, und mit einer Empfehlung des Ausbildungsbetriebes oder der Berufsschule. Eine Jury wählt aus den Bewerberinnen und Bewerbern die besten aus, die dann zum Wettbewerb im April eingeladen werden. Dabei treten die jeweils ersten und zweiten Ausbildungsjahre der beiden Berufe getrennt in Einzelwettbewerben an. Für die jeweils ersten Preisträgerinnern und Preisträger wird ein Stipendium ausgelobt, die zweiten und dritten Preise werden hochwertige Sachpreise sein. „Wir hoffen“, so Katrin Seidel, „dass der bundesweite Wettbewerb sichtbar macht, wie eng Dialogmarketing mit den Begriffen Qualitätsmanagement und Kundenorientierung verbunden ist. Unser Wunsch ist, dass sich künftig viele Jugendliche für eine Ausbildung in der Telekommunikationsbranche entscheiden, die weiterhin wachsen wird und großen Personalbedarf hat.“ Allein in Halle gäbe es, so hieß es auf der Pressekonferenz, rund 800 freie Stellen in Call Center-Unternehmen. „Die Branche kann künftig gut und gern 3000 bis 4000 Auszubildende jährlich gebrauchen“, schätzt Christian Fingerhut. Schließlich böte sie gegenwärtig bundesweit bereits rund 400 000 Arbeitsplätze.
bfkm fingerhut + seidel
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