(openPR) Psychotherapie ist heute überwiegend ein Reparaturbetrieb für die Seele. Die »gehobenen« Gemütszustände – Vergnügen, Ekstase, Glück – kommen in der Vorstellungswelt der Therapeuten meist gar nicht vor. Kein Wunder, dass die von Martin Seligman begründete Positive Psychologie derzeit in den USA einen beispiellosen Siegeszug durch die akademische Welt antritt. Menschen wollen nicht mehr allein an ihren Schwächen und Traumata gemessen werden, sondern endlich auch die eigenen Stärken und Glückspotenziale erschließen. Der fulminante Erfolg von Ben-Shahars »Glücks-Kursen« in Harvard beweist, dass er einen Nerv getroffen hat. »Transformation statt bloßer Information« heißt der Leitspruch, der das Erziehungswesen der Zukunft revolutionieren könnte. In »Glücklicher« skizziert Ben-Shahar die Grundzüge seiner Glückstheorie, die für ihn zugleich gelebte Praxis ist, und wendet sie dann auf verschiedene Lebensbereiche an: auf Erziehung, Arbeit und Beziehungen.
»Glücklicher« das jetzt im Riemann Verlag, München, erschienene Arbeitsbuch, motiviert Leser durch Nachdenkpausen, Fragen und Übungen zum Mitmachen. Wer auf Beziehungsarbeit setzt, so Horst Grenz, Leiter des Instituts50plus, sollte dieses Buch lesen. Weitere Informationen: Institut50plus www.institut50plus.de und www.randomhouse.de/riemann/













