(openPR) Deutsche horten gerne: 72 % können sich grundsätzlich schlecht von Dingen trennen
Der Mensch ist von Natur aus Sammler. In den Anfängen der Menschheit diente das dem Überleben: Nahrung musste her! Heute, in Zeiten, in denen es uns recht gut geht, tobt sich der Sammeltrieb anders aus: Da werden je nach Alter, Neigung und Geldbeutel Bücher, Zeitschriften, Briefe, Fanartikel, alte Kleidung, Geschirr, Autos, Streichholzschachteln und ähnlich Bewahrenswertes gehortet.
Was tun Deutsche mit solchen Sachen? Wem fällt es schwer, wem eher leichter sich von diesen Dingen zu trennen? Das wollte das Frauenmagazin LISA für die aktuelle Ausgabe von den Deutschen wissen.
72 % der Befragten können sich grundsätzlich schlecht von Dingen trennen, 18 % bewahren sie weiterhin auf und jeder sechste ist ein „echter“ Sammler und kann „einfach gar nichts“ wegwerfen. Knapp die Hälfte der Befragten (49 %) ver-schenken alte Kleidung, Bücher oder Geschirr leichten Herzens, 20 % werfen solche Dinge weg und 8 % versuchen sie noch einmal zu verkaufen.
Die Zahlen basieren auf einer aktuellen TNS-Emnid Studie, für die 492 Frauen und Männer zwischen 20 und 49 Jahren für Lisa befragt wurden. Die komplette Umfrage sowie weitere Zahlen gibt es in der aktuellen Ausgabe der Lisa.
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Ulrike Stöckle
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