(openPR) Die PISA-Studie schreckt Jahr für Jahr Eltern, Lehrer und letztendlich auch die Schüler auf. Woran es schlussendlich liegt, dass die Ergebnisse oftmals zu Wünschen übrig lassen, darüber streiten sich Bildungsexperten und Politiker. Eltern schieben es gerne auf die Schule oder den einzelnen Lehrer. Was wir als Eltern aber nie vergessen sollten – Bildung beginnt nicht erst in der Schule.
Schon Kleinkinder schauen sich mit Begeisterung Bücher an, verfolgen mit den Augen die bunten Bilder, nehmen die dargestellten Reize auf. Leider ist es in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr, dass Eltern sich keine Zeit mehr für sich und ihre Kinder nehmen, ein Buch anschauen, vorlesen oder spielen.
Diese Erfahrung konnte das Team der Lesezwerge auch beobachten und überlegte sich einen Weg, Kindern und Eltern wieder in das Reich der Bücher zu locken.
So entstand im Oktober 2005 im Internet die Seite „Die Lesezwerge“. Mit viel Fantasie und ansprechendem Design werden auf dieser Webseite empfehlenswerte Kinderbücher und Spiele vorgestellt, um Anreize zu schaffen, Ideen zu liefern und Familien dazu zu animieren wieder gemeinsam zu Lesen.
Übersichtlich gegliedert und in viele verschiedene Reiche unterteilt, tummeln sich dort beliebte Kinderfiguren, wie beispielsweise Prinzessin Lillifee, Felix, der Rabe Socke und die lieben Sieben. Jedes Buch wurde mit Kindern gelesen und entsprechend rezensiert und so sind dort viele inhaltliche Informationen zu finden, nicht nur, wie auf vielen anderen Seiten, der Klappentext des Buches.
Die Webpräsenz legt ihr Augenmerk auf Kinderbücher für Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren und so finden neben dem kleinen Mondbär auch Bartimäus und Harry Potter ihren Platz im Reich der Lesezwerge.
Die Seiten werden immer weiter ausgebaut, räumen neben Kinderbüchern auch Sachbüchern und Bastelbüchern einen Platz frei, führen Kinder sogar an die klassische Musik und an das kreative Arbeiten heran.
Jennifer Overmeier
Dirlingsweg 119
46119 Oberhausen









