(openPR) Für die meisten Eltern sind PC- und Videospiele ein Buch mit sieben Siegeln. Aufgeschreckt durch Pisa-Studie und Medienpanikmache werden diese Spiele verpönt und abgelehnt. Dabei gibt es gerade in diesem Bereich viele sinnvolle Lernspiele, die Kinder in den verschiedensten Bereichen fördern können.
Auch für die beliebten Handhelds (PSP, Nintendo DS, Gameboy Advance) und Spielekonsolen (Gamecube, Playstation, XBox, Wii) gibt es nicht nur Ballerspiele & Co., ganz im Gegenteil, diese nehmen nur einen kleinen Teil des Angebots ein.
Für kleinere Kinder gibt es beispielsweise ein ganz niedliches Spiel mit „Winnie Pooh“, für größere kann es dann auch schon „Gehirnjogging“ oder ein Schach-Lernspiel sein.
Eine große Bandbreite von Lernspielen bietet die Firma V-Tech an, mit eigens entwickelter Konsole und Handheld. Für diese gibt es ausschließlich Lernspiele für Kinder ab 4 Jahren. Formen, Farben, erste Zahlen und Buchstaben werden vermittelt.
Unsinn? Unsere Kinder wachsen in eine Welt voller Technik hinein, in den Grundschulen stehen Computer in den Klassenräumen, auch in den Kindergärten warten Rechner auf ihren Einsatz.
Die größte Bandbreite an Lernprogrammen bietet der Softwaremarkt für PCs an. Spezielle Firmen haben es sich zur Aufgabe gemacht, sinnvolle Förderprogramme zu entwickeln. Tivola beispielsweise bietet Lernspiele vom Kindergarten bis zur weiterführenden Schule an. Ein wirklich schönes Lernspiel ist „Lauras Vorschule“ für Kinder ab 4 Jahren. Es trainiert das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit, führt Kinder an Buchstaben, Menge erfassen, die Uhr und erste Zahlen heran.
Keine Angst also vor Gameboy und Co.?
Es kommt immer darauf an, was das Kind spielt und wie viel es spielt. Ein Gameboy sollte nie ein ausgiebiges Spiel mit Freunden ersetzen, nie Ersatz sein für Playmobil, Barbie und Co. sein. Zu dem sollten Kinder nie alleine mit diesen Gerätschaften spielen, sondern gerade im jungen Alter unter Anleitung der Eltern die visuelle Welt erforschen.
Das Team des Kindermedienportals „Lesezwerge.de“ hat sich neben der Vorstellung von Kinderbüchern auch auf jene Medien eingestellt, die gezielt für Kinder entwickelt wurden. Was anfänglich ein reines Kinderbuch-Portal war, entwickelte sich mittlerweile zu einem Medienportal, welches auch Filme und Zeitschriften vorstellt und empfiehlt.
Maskottchen „Ole Blockschrift“ und sein noch namenloser Bücherwurm, stellen mit Unterstützung der „Testkinder“, die neuen Kindermedien vor und beleuchten sie von allen Seiten.













