(openPR) Am Freitag wurden das neue Zuteilungsgesetz (ZuG 2012), sowie die Änderungen des TEHG im Bundesgesetzblatt verkündet. Am Samstag, den 11. August 2007 traten sie in Kraft. Die nachgeordnete Zuteilungsverordnung (ZuV 2012) soll in den nächsten Tagen verkündet werden. Die dreimonatige Frist für den Zuteilungsantrag wird mit dem Inkrafttreten des ZuV 2012 beginnen. Damit sind voraussichtlich bis Mitte November die Anträge für die kostenlose Zuteilung für Emissionsberechtigungen der zweiten Handelsperiode zu stellen.
Zuteilungsantrag bietet die Chance zur Optimierung
Die Preise für Emissionsberechtigungen der zweiten Handelsperiode pendeln um 20 € pro Tonne CO2. Mit dem Zuteilungsantrag wird für die nächsten fünf Jahre festgelegt wie viel Emissionsberechtigungen Anlagenbetreiber kostenlos erhalten werden. Für diese gilt es also in den nächsten drei Monaten die optimale Lösung für die betroffenen Anlagen zu finden.
Zuteilungsantragssoftware
Wie schon in den letzen Jahren erarbeitet die DEHSt eine neue Software zur Antragsstellung. Diese ist bisher allerdings noch nicht veröffentlicht.
Neue Monitoring-Leitlinien verkündet
Bereits am 18. Juli 2007 wurde die deutsche Version der aktualisierten Monitoring-Leitlinien veröffentlicht. Für die zweite Handelsperiode sind bis zum 31. Dezember 2007 die Monitoringkonzepte entsprechend den Anforderungen der neuen Monitoring-Leitlinien zu überarbeiten und bei der zuständigen Landesbehörde zur Billigung einzureichen.
Informationsveranstaltung „Emissionshandel in der zweiten Zuteilungsperiode 2008–2012“
Am 28. August 2007 veranstaltet die Rechtsanwaltskanzlei Kermel & Scholtka in Berlin die Informationsveranstaltung „Emissionshandel in der zweiten Zuteilungsperiode 2008–2012“. Dipl.-Ing. Andreas von Saldern, Geschäftführer der ESolutions GmbH wird dort über „Risiken und Chancen für Unternehmen durch den Emissionshandel" referieren.
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ESolutions GmbH:
Die ESolutions GmbH ist eines der führenden Beratungsunternehmen im Bereich CO2. Ihre Dienstleistungen umfassen u.a.:
- Erstellung von Zuteilungsanträgen
- Überarbeitung von Monitoringkonzepten
- Senkung von CO2-(Kosten)
- Erarbeiten von CO2-Footprints
- Übernahme des gesamten CO2-Themas (CO2 -Outsourcing)
- Verifizieren von Zuteilungsanträgen
- Verifizieren von Emissionsberichten
Management:
Geschäftsführer der ESolutions GmbH ist Umweltgutachter Dipl.-Ing. Andreas von Saldern. Nach dem Studium des Maschinenbaus und einem Aufbaustudium Umweltschutztechnik war er zunächst in der Altlastensanierung und der technischen Umwelt- und Sicherheitsberatung tätig. Vor seiner Tätigkeit bei der Esolutions GmbH war Herr von Saldern unter anderem Geschäftsführer der Arthur D. Little Umweltgutachterorganisation GmbH und der PricewaterhouseCoopers Umweltberatung GmbH.










