(openPR) Humoristische Bilder von Martin Mißfeldt
"Kann Bier fliegen?" - "War die Mona Lisa ein Mars-Frauchen?" - "Sind Giraffen die besseren Menschen?" - Das sind wesentliche Fragen, mit denen sich der Künstler Martin Mißfeldt auseinander setzt. Mit feinem Pinsel und ohne Skrupel nimmt er die berühmtesten Gemälde der Kunstgeschichte aufs Korn. Ab sofort sind seine Bilder in neuem Design im Internet zu sehen.
Mißfeldt hat freie Kunst bei Georg Baselitz studiert. Seit 1992 bringt er die Giraffen-Cartoons zu Papier, seit 1999 nimmt er kunsthistorische Werke als Vorlagen. So hat zum Beispiel Dürers süßer "Hase" einen Knoten im Hals, die "Kartenspieler" von Paul Cezanne können sich mit ihren langen Hälsen gegenseitig in die Karten schauen und in Leonardos "Abendmahl" herrscht verworrenes Durcheinander. Mißfeldt: "Immer wieder regen sich Leute darüber auf. So etwas könne man mit den großen Meisterwerken der Kunstgeschichte nicht machen. Das finde ich dann sehr lustig. Aber eigentlich ist es schade. Denn es ist nicht deutlich geworden: Ich liebe diese Bilder. Die Giraffen-Interpretationen zeugen von meiner Hochachtung vor den Werken. Sie sind ein Tribut an die Künstler." Inzwischen sind weit über 120 dieser Cartoon-Bilder entstanden.
Nun erstrahlt die online-Sammlung unter dem Namen DYNOXICON in neuem Glanz: Die Bilder sind kunsthistorischen Epochen und Themenbereichen zugeordnet. Der Besucher kann sich auf eine humoristische Reise durch die Kunsthistorie begeben. Die Lücken, die es wie in jedem Museum gibt, will
Mißfeldt in den nächsten Jahren kontinuierlich schließen.
Ein besonderer Spaß für Kunst-Freunde mit feinem Humor unter http://www.dynoxicon.de













