(openPR) Institut zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb KG) verzeichnet Rekord-Anmeldestand - Private Schulungsanbieter weiter auf dem Vormarsch
Seehausen, 02. August 2007 - Eine professionelle Aus- und Weiterbildung von Betriebsräten als Rüstzeug gegen Stellenabbau, Arbeitszeitverlänge-rung und Sozialabbau gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dabei setzen die Arbeitnehmervertreter immer häufiger auf private und politisch neutrale Schulungsanbieter und immer weniger auf die Gewerkschaften. Diese Trends belegen die neuesten Anmeldedaten des Instituts zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb KG). Der Marktführer im Bereich der Fortbildung für Betriebsräte in Deutschland verzeichnet in diesem Jahr bereits zum 31. Juli 2007 über 20.000 Seminaranmeldungen für Einzelseminaranmeldungen – hinzukommen mehr als 4.500 maßgeschneiderte firmeninterne Schulungs-teilnahmen. Im gleichen Zeitraum 2006 hatten sich 14.685 Teilnehmer für eine Schulung angemeldet. Das entspricht einem Wachstum von über 36 Prozent. „Wir bieten brandaktuelle Themen mit hochkarätigen Referenten und ideologiefreien Schulungsinhalten. Das wissen unsere Kunden zu schätzen“, erklärt Hans Schneider, Gründer und Inhaber der ifb KG, den Er-folg seines Unternehmens.
Auch für das Gesamtgeschäftsjahr 2007 steuert die ifb KG damit erneut ei-nem Rekordergebnis entgegen. Die Gesamtzahl der Schulungsteilnehmer (Externe- und Inhouse-Teilnehmer) stieg bereits im Vorjahr von 20.020 (2005) auf 22.885 (2006) und damit um mehr als 14 Prozent an. „Für 2007 haben wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt mehr als 24.500 Teil-nehmeranmeldungen. Als nächstes haben wir natürlich die 30.000-Marke im Visier“, bekräftigt Hans Schneider. Zu den beliebtesten Themen im breiten Angebot des ifb zählen auch in diesem Jahr vor allem juristische Seminare, wie das Grundlagenseminar zum Betriebsverfassungsgesetz und Arbeits-recht. Weitere Top-Themen sind „das Wirtschaftliches Basiswissen“, „der Wirtschaftsausschuss“ oder „das neue AGG“.
Als Grund für die stark anwachsenden Teilnehmerzahlen in den letzten Jah-ren sieht Hans Schneider einen gestiegenen Aus- und Weiterbildungsbedarf und vor allem eine wachsende Weiterbildungsbereitschaft der Arbeitneh-mervertreter. „Der Erfolgsdruck auf die Betriebsräte wächst“, so Schneider. Um den heutigen Anforderungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ge-recht zu werden, muss sich der Betriebsrat die notwendigen Qualifikation aneignen“, erklärt der Branchenkenner. Aber auch die sich lockernde Bin-dung zwischen Gewerkschaften und Betriebsräten nutzt die ifb KG zu neuen Marktanteilen. „Es geht heutzutage um Wissensvermittlung und nicht um politische Standpunkte und Ideologien“, sagt Hans Schneider. „Einfluss und Marktanteile der Gewerkschaften werden deshalb in den nächsten Jahren noch weiter rückläufig sein“, prognostiziert Schneider.
Insgesamt führt die ifb KG jährlich rund 2.200 Seminare in ganz Deutschland durch. Knapp 70 Prozent des Seminarangebotes umfasst juristische The-men. Organisiert und durchgeführt werden die Fortbildungsseminare von aktuell 74 fest angestellten Mitarbeitern am Firmensitz im oberbayerischen Seehausen am Staffelsee sowie von bundesweit rund 460 freien Mitarbei-tern, 360 Referenten und 100 Seminarleitern.








